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Auf dieser Seite möchten wir Ihnen Eindrücke aus unserem Partnertierheim dem " Rifugio" in Olbia zeigen. Träger dieses Tierheims ist der einheimische Tierschutzverein "Lida Olbia" Bitte klicken Sie die Bilder zur größeren Ansicht einzeln an!
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Das Rifugio befindet sich am Rande der Stadt Olbia, auf Sardinien. Auf über 70 Gehege verteilt, werden hier täglich mehr als 540 Hunde versorgt. Eine Größe, die man sich in Deutschland kaum vorstellen kann.
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Trotzdem versuchen wir und die Helfer vor Ort immer jeden einzelnen Hund zu sehen. Sie sehnen sich bei jedem unserer Besuche nach Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten.
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Mariagrazia, eine der drei Leiterinnen des Tierheims, kennt jeden Hund. Und bemüht sich mit uns immer wieder für einen der Hunde ein passendes Zuhause zu finden.
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Dopo wartet noch auf eine liebe Familie... Er ist einer von vielen Hunden, die ihr vorheriges Leben auf der Straße verbringen mussten. Taglichen Gefahren und dem Kampf gegen Hunger und Durst ausgeliefert.
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Nahezu alle Hunde sind trotz der teilweisen schlechten Erfahrungen immer noch sehr, sehr sanft und lieb im Umgang mit Menschen...
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Es ist nicht zu glauben, das diese Seelen der Abfall unserer Gesellschaft sein soll. Sie finden keinen Platz in unserer Welt und werden weggeschlossen - manchmal für ihr ganzes Leben.
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Wir freuen uns, das diese Hündin hier, Laika, ebenfalls schon ein schönes Zuhause in Deutschland gefunden hat.
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Stephan beim säubern der Gehege... Einen Großteil der Hunde kennen auch wir schon durch zahlreiche Besuche vor Ort. Immer wieder stehen wir in den Gehegen und fragen uns, warum diese schönen und lieben Hunde kein Zuhause haben sollen.
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Hier eine Außenansicht der vielen verschieden großen Gehegen, in denen jeweils 3 bis zu 10 Hunden untergebracht sind. Alle Hunde hier zeigen sich absolut verträglich mit Artgenossen und dürfen im Rudel leben.
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Manuela verteilt Streicheleinheiten. Das, was unseren Schützlingen am meisten fehlt. Der Abschied zum Rückflug nach Köln fällt jedesmal schwer. Wir müssen diese Hunde untätig in den Gehegen zurück lassen.
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Auch er wartet noch auf ein Zuhause! Bis er ins Rifugio kam lebte er an einer 1 Meter langen Eisenkette. Er diente als Wachhung auf einem menschenleeren Grundstück.
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Die sehnsüchtigen Blicke dieses Hundes haben wir eingefangen. Aber wir vergessen sie auch ohne Fotos nicht! Er wird im Rifugio gut versorgt - aber der Freiheitsdrang und der Wunsch nach mehr Zuneigung und einem Zuhause bleibt und nagt an den Seelen der Hunde.
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Dieser Rüde lebt ausschließlich auf dem Dach des Tierheims :-) Was zunächst eher lustig scheint hat einen traurigen Hintergrund. Er hat Angst vor den anderen Hunden und hat sich somit selbst isoliert. Sein Name ist Martino und er hat im September 2007 sein Zuhause in Deutschland gefunden.
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Diese kleine Maus haben wir "Bombolina" getauft :-) Sie lebt Heute glücklich in der Eifel. Ihre Geschwister sind im Refugio aufgewachsen und leben Heute noch dort.
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Ein drahtiges Rudel... Wenn ein Hund auf Sardinien zum Jagen nicht taugt, dann führt sein Weg meistens auf die Straße oder in eines der Tierheime auf der Insel.
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Bitte klicken Sie die Bilder an. Es erscheint dann eine Großaufnahme. In einem Raum werden Welpen sicher und warm untergebracht. Viele von Ihnen wurden in einem Karton, wenige Tage alt, im Rifugio abgegeben oder irrten auf der Straße herum.
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Bis zu 40 Welpen und zahllose Junghunde warten darauf, das man ihre Blicke einfängt und ihnen eine Chance auf ein besseres Leben bietet. Sie dürfen hier im bunten Rudel leben. Das sorgt für viele Sozialkontakte - verbirgt aber große Gefahren der Ansteckung vieler Welpen, wenn einer der Hunde krank wird.
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Alle Räume und jedeHütte wird genutzt, um die zahllosen Welpen versorgen zu können. Die Mitarbeiterinnen kümmern sich aufopfernd um die kleinen. Jeder hat einen Namen, alle sind medizinisch versorgt und geimpft. Trotzdem ist es ein trostloses Bild.
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Die kleine schwarz/weiße ist "Minnie". Sie hatte großes Glück und lebt in einer lieben Familie in Deutschland.
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Stephan immer noch bei der Arbeit.... Hier in einem der wenigen Gehege, die mit Beton ausgegossen sind. In den meisten Gehegen läuft das Wasser in der Regenzeit nicht ab und die Hunde stehen im Nassen - von unten und von oben.
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Sobald man sich den Gehegen nähert, stürmen alle nach vorne in der Hoffnung, nur eine kurze Streicheleinheit abzubekommen. Viele der Hunde schauen einen an, in der großen Hoffnung, das man sie wirklich sieht und hilft. Andere bleiben hinten und haben die Hoffnung aufgegeben.
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Mit ca. 3 Monaten ziehen die Welpen dann in ein großes Gehege um. Dort verschwinden sie dann schnell in der Masse der anderen Hunde. Die Chance bereits als Welpe adoptiert zu werden ist an ihnen vorbei gegangen.
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Sie kam höchst verängstigt, absolut abgemagert und dehydriert in die Obhut unserer Kollegen. Völlig überfordert von rund 700 bellenden Hunden, die bei jedem Neuankömmling für eine riesen Geräuchkulisse sorgen. Monda hat es hier nicht ausgehalten. Sie wurde auf eine private Pflegestelle gebracht, wo sie nun für immer bleiben darf!
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Das sind unsere kleinen "Eisbärchen" :-) Alle sind gut vermittelt worden, allerdings lässt der nächste Wurf nicht lange auf sich warten. Diese Maremmano Mischlinge werden auf Sardinien zahllos gezüchtet. Sie sollen Schafherden bewachen - aber immer nur einer aus jedem Wurf wird gebraucht. Die anderen werden ausgesetzt oder weggeworfen.
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Mangels Platz sind die Eisbärchen im Wohnwagen untergebracht. Eigentlich wäre dies der einzige trockene Platz, an dem sich auch die Mitarbeiter im Refugio mal hinsetzen könnten.
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Lupetto ist völlig traumatisiert. Wir kennen seine Vorgeschichte nicht - aber vor Menschen hat er panische Angst und seine Augen erzählen eine sehr traurige Geschichte.
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Pietrina hat eine lokale Leishmaniose, wegen der die letzte Vermittlung 2006 leider nicht stattgefunden hat. Im September 2007 ist Pietrina an den Folgen eines Tumors gestorben. Ein Zuhause hatte sie nie. Selbst als sie nachts im Sterben lag, war sie alleine. Wie ihr ganzes Leben.
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Wir können nicht alle Hunde vermitteln - aber wir können immer wieder einzelnen Seelen helfen, auf die vielleicht eine liebe Familie wartet. Wenn Sie einem unserer Hunde eine Chance geben können, dann helfen Sie!
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