futterspenden termine patenschaften
Dringender Aufruf!
Wir suchen Flugpaten von Olbia nach Deutschland, damit unsere vermittelten Hunde und Notfälle ausreisen können.

23.05.2012 - Abschied von Gina
Ginas Gesundheitszustand verschlechterte sich in der vergangenen Woche plötzlich rapide.
Am 18. Mai mochte sie noch nicht einmal mehr von der Couch aufstehen oder den Kopf heben, und wedelte nicht mehr mit der Rute, wenn sie ihre geliebeten Menschen sah. Auch die besten Leckereien wollte sie nicht mehr annehmen.
Aller Lebenswille war aus Gina verschwunden und ihre Pflegeeltern wussten, dass sie von Gina Abschied nehmen mussten, um sie nicht unnötig leiden zu lassen.
Um 12:00 Uhr ist Gina sanft in den Armen ihres Pflegefrauchens eingeschlafen.
Wir danken der Familie Mrosek sehr, dass sie Gina noch sechs wunderschöne Monate geschenkt haben, voller Liebe und Geborgenheit.

23.05.2012 - Pamela sucht nun ein Zuhause
Cosetta teilte uns mit, dass Pamelas Operationswunden sehr gut verheilt sind und sie sich schon recht gut an ein neues Leben mit nur drei Beinen gewöhnt hat. Pamela ist eine absolut liebe und verschmuste Hündin, die jeden Menschen bezaubert.
Wir wünschen uns für Pamela ganz besondere Menschen, die auch einem Hund mit Handikap eine Chance geben. Idealerweise sollte das Zuhause ebenerdig gestaltet sein, da ein stetiges Treppensteigen für Pamela nicht ratsam ist.
Hier kommen Sie zu Pamelas Vermittlungsseite.
 | |  |
Joele (12 Jahre) | | Shjurel (11 Jahre) |
 | |  |
Shjurel | | Dolly (11 Jahre) und Joliè (13 jahre) |
13.05.2012 - Hilferuf für vier verwahrloste Senioren
Giuseppe, ein Tierarzt, der uns seit vielen Jahren in der Arbeit auf Sardinien unterstützt, hat uns inständig gebeten, für vier alte Hunde, die sich selbst überlassen sind, einen Appell auf unsere Homepage zu stellen.
Giuseppe wurde von der Schwester der Besitzerin angerufen, die in einem anderen Ort wohnt und von den vorgefundenen Zuständen anscheinend zuvor nichts wusste. Die Besitzerin der Hunde befindet sich in einer Klinik wegen eines gravierenden Status der Parkinson und wenn sie aus der Klinik kommt, wird sie sich nicht mehr um ihre Hunde kümmern können. Es war ihr schon längere Zeit nicht mehr möglich, die Tiere ausreichend zu versorgen. Den Impfpässen nach war jedoch zu entnehmen, dass die Hunde bis 2010 regelmäßig geimpft und entwurmt wurden, was zuvor auf ein gutes Zuhause schließen lässt. Der jetzige Zustand der vier alten Hunde hat Giuseppe sehr schockiert, obwohl er als praktizierender Tierarzt viele Schattenseiten der Lebensumstände von Tieren auf Sardinien gesehen hat. Die Hunde waren verwahrlost und übersät mit Zecken und Flöhen, wie man es nur selten sieht.; sie wurden von ihm sofort mit einem Antiparasitikum behandelt. Alle Hunde scheinen einen guten Charakter zu haben, machen aber einen sehr traurigen Eindruck, denn sie sind sich selbst überlassen und es fehlt ihnen an Zuwendung.
Bei den vier Hunden handelt es sich um zwei Pekinesen, Joliè und Shjurel, dem Malteser-Pekinesen Mix Joele und dem Mischling Dolly (lt. Informationen auch ein Rüde). Alle Hunde befinden sich in einem schlechten Pflegezustand. Vor allem der Pekinese Joliè, der nur ein Auge hat, ist sehr mager und scheint den Mut verloren zu haben. Sehen Sie hier weitere Bilder.
Die Schwester der kranken Besitzerin wird in 15 Tagen abreisen und die Hunde wieder sich selbst überlassen.
Die Chance, für diese Senioren Menschen zu finden, die ihnen einen Platz für ihren letzten Lebensabschnitt schenken, sind sehr gering. Bei den ggf. anstehenden Tierarztkosten würde unser Verein unterstützen.
Weitere Informationen erhalten Sie von Frau Anke Friese, Tel. 05232-9809465, anke.friese@niemandshunde.de

13.05.2012 - Parigina
Die ehrenamtliche Arbeit unserer Helfer auf Sardinien spricht sich bei den Einheimischen immer mehr herum, so dass vermehrt Anfragen zur Vermittlung von Privathunden eingehen.
Maria Grazia wurde im Fall von der jungen Hündin Parigina von einer Sardin um Hilfe gebeten, um für Parigina ein Zuhause zu finden. Hier kommen Sie zu der Vermittlungsseite und den Zeilen des Hilferufs.
Parigina droht das Schicksal, wieder auf der Straße ausgesetzt zu werden!
Die kleine Hündin hat eine alte Fraktur am rechten Vorderlauf mit der sie aber gut zurecht kommt.
Die Hunde von Cabu Abbas
Im März 2012 erreichte uns von unserem Partnerverein 'Cani di nessuno' die Mitteilung, dass in Olbia, in der Region Cabu Abbas, ein größeres Hunderudel frei lebt. Ein tierlieber Einheimischer gab diese Meldung an Cani di nessuno weiter, da er sich um die Tiere sehr sorgt.
Maria Grazia, die Vorsitzende von Cani di nessuno, vereinbarte ein Treffen, um sich selbst ein Bild von der Situation zu machen. Vor Ort ergab sich folgendes Bild:
Insgesamt 11 Hunde und diverse Katzen leben bei einem Platz, der zu einer kleinen Kirche gehört. Es ist eine recht ruhige Region mit vereinzelten Anwohnern. Da den Hunden relativ viel Fläche zur Verfügung steht und sie nicht von Menschen vertrieben werden, fanden sie hier einen sicheren Ort zum Leben. Nur an den Wochenenden kommen hier einige Ausflügler hin, um im Freien zu picknicken. Der tierliebe Sarde versorgt die Hunde und Katzen täglich mit Futter, so dass sie nicht auf Wanderschaft gehen müssen, um Nahrung zu finden. Viele Einheimische haben generell vor größeren, frei lebenden Hunden Angst - auch wenn diese sehr nett sind und absolut keine Bedrohung darstellen. Nicht selten werden diese Hunde dann abgeschossen oder von einem Hundefänger in eines der riesigen Canile (Tierheime) gebracht, wo sie in der Regel bis zu ihrem Lebensende fristen müssen. Lesen Sie hier bitte weiter.
23.04.2012 - Aktuelle Spendeneingänge. Wir danken folgenden Spendern für ihre Unterstützung!
Roswitha H. - 100 €, Bettina J. - 40 €, Ute B. - 50 €, Claudia R. - 20 €, www.winni-winzig.de - 50 €, Christiane L. - 50 €, Dr. Hans-Joachim & Gabriele V. - 100 €, Kathleen S. - 50 €, Ulrich G. - 100 €, Claudia und Dieter B. - 20 €, Veronika R. - 30 €, Susanne Q. - 10 €, Claudia V. - 30 €, Kristina M.-R. - 20 €, Sabine D. - 100 €, Annette S. - 100 €, Annette H. - 25 €, Karin G. - 100 €, Bernd & Hannelore D. - 50 €, Daniela K. - 70 €, Andrea B. - 50 €, Susanne & Tobias S. - 70 €, Kristin N. - 30 €, Andrea J. - 50 €, Sabine W. - 50 €, Tanja K. - 25 €, Bettina R. - 20 €, Heike L. & Michael P. - 145 €
28.03.2012 - Die erste Katze wurde kastriert. Sehen Sie hier die Bilder und den weiteren Text.
02.04.2012 - Die Ereignisse in Cabu Abbas überschlagen sich. Zwei weitere Katzen konnten kastriert werden - Das Einfangen der Hunde bereitet Probleme und benötigt jetzt die Hilfe des Tierarztes - Zwei Hündinnen wurden am Wochenende bei Cabu Abbas von ihrem Besitzer aus dem Auto geworfen. Lesen Sie hier weiter.
08.04.2012 - Weitere Kastrationen und Bellas 8 Welpen. Lesen Sie hier weiter.
29.04.2012 - Eine weitere Hündin konnte kastriert werden. Lesen Sie hier weiter. Und Bilder von Bellas Welpen. Hier kommen Sie zu den Bildern.
13.05.2012 - Leider ist es bisher noch nicht geglückt, die weiteren zwei scheueren Hündinnen einzufangen, denn sie gehen auf zu große Distanz. Unsere Helfer werden alles versuchen, um auch diese Hündinnen zu kastrieren. Wir werden Sie weiterhin darüber informieren.
April 2012 - Teresas Schützlinge benötigen weiterhin dringend unsere Unterstützung
Vor einigen Tagen war Maria Grazia wieder zu Besuch bei Teresa, um ihr Futter und die benötigten Medikamente für ihre Schützlinge zu bringen.
Allgemein geht es den Hunden wesentlich besser, seit sie eine gute Grundversorgung haben und auch die Krankheiten medizinisch versorgt werden. Bei der Hündin Lolita, der ein Tumor auf dem Rücken entfernt werden musste, haben sich die Wunden gut geschlossen. Bei Charlie, der an der Leishmaniose erkrankt ist, ist der Zustand unverändert geblieben. Trotz der Behandlung zeigt sich keine wesentliche Besserung, aber auch keine Verschlechterung. Lesen Sie hier weiter.
30.04.2012 - Wir danken dem Ehepaar H., die das Projekt Teresa mit einer Spende von 500 € unterstützen und Frau Bettina R., die eine monatliche Patenschaft übernommen hat. Wir hoffen, vielleicht noch weitere Spender oder Paten für Teresas Schützlinge zu finden.

29.04.2012 - Pamela
Die Hündin Pamela wurde am 26.04.2012 mit entsetzlichen Verletzungen am linken Vorderlauf aufgefunden. Immer wieder werden unsere Hlefer und Kooperationspartner auf Sardinien mit schlimmen Schicksalen konftrontiert und immer wieder schockiert es uns alle, wieviel Leid und Schmerz die Tiere ertragen müssen.
Manche müssen wir gehen lassen, da ihre Verletzungen zu groß sind oder ihr Körper schon geschwächt ist, um weiter zu leben.
Pamela konnte anscheinend gerettet werden, aber sie verlor ihren linken Vorderlauf. Lesen Sie hier weiter.
26.04.2012 - Eine tolle Idee und eine große Hilfe für die Hunde im Rifugio
Im Januar dieses Jahres erhielten wir folgende Mail : "Wir planen im April eine größere Geburtstagsfeier und würden gerne unseren Gästen, anstelle von Geschenken, Ihre Organisation für eine Spende ans Herz legen. Da wir selber im letzten Jahr auf Sardinien mit unseren Hunden einen wundervollen Wanderurlaub gemacht haben, liegt uns das Rifugio mit seinen Hunden sehr nah, welches sich mein Lebenspartner auch vor Ort angeschaut hat."
Die Geburtstagsfeier war am letzten Wochenende und es ist die unglaubliche Summe von 1.760 € für die Hunde im Rifugio zusammen gekommen. Wir bedanken uns sehr bei Familie D. und ihren Gästen für diesen hohen Betrag.
24.04.2012 - Die Hunde in Sarajevo wurden von den Behörden aus dem Haus geholt
Aktuellen Meldungen zufolge, wurde die Besitzerin fest genommen und die Tiere in ein Tierheim gebracht.
22.04.2012 - Zwei Hündinnen konnte geholfen werden
Lesen Sie hier den Bericht von Maria Grazia, Vorsitzende unseres Partnervereins Cani di nessuno auf Sardinien:
Im ersten Fall geht es um eine Beagle-Hündin, die schon seit einigen Monaten an einer Tankstelle lebt, wo man ihr zu fressen gibt. Sie ist aber sehr schüchtern und lässt sich nur teilweise streicheln. Sie bekam vor kurzem ihre Hitze und seitdem versuchen eine weitere Helferin und ich, sie einzufangen, um sie kastrieren zu lassen. Heute haben wir es noch einmal versucht und haben sie endlich bekommen. Sie ist kastriert worden und wird diese Nacht in der Praxis verbringen, um morgen in die Freiheit entlassen zu werden, wenn es ihr Zustand zulässt.
Der zweite Fall handelt von einer Spinonen-Hündin, die blutend von großen Bisswunden gefunden wurde; wahrscheinlich ein Angriff durch andere Hunde. Sie wurde von einer Frau, die mich kennt und Tiere sehr liebt, schnell in die Praxis gebracht. Außer der Kastration hat man ihr die Rute amputieren müssen. Sie war durch die Bisswunden völlig zerstört und außerdem wurde sie an der Vorderpfote geklammert. Die Hündin hat Glück, denn die Dame, die sie fand, hat sie vorerst bei sich zuhause aufgenommen und übernimmt sie vielleicht ganz.

06.04.2012 - Neues von Margherita und Ercole
Bei unserem Besuch auf Sardinien, Ende März 2012, konnten wir Margherita und Ercole wiedersehen.
Margherita geht es wieder etwas besser und wer sie persönlich kennenlernt, dem zeigt sie, dass noch nicht der Zeitpunkt zum Abschiednehmen gekommen ist. Lesen Sie auf Margheritas Seite mehr.
Ercole, der im Dezember 2011 in einem erbarmungswürdigen Zustand vom Rifugio aufgenommen wurde, ist kaum wieder zu erkennen. Sein Fell ist wunderschön nachgewachsen, er hat an Gewicht zugelegt und ist ein aufgeweckter und freundlicher Hund geworden. Jeder Besucher wird von ihm äußerst nett begrüßt und auch mit den anderen Hunden auf der Piazza versteht er sich gut.
27.03.2012 - Die neuen Überdachungen im Rifugio sind fertig gestellt
Bei unserem Besuch im Rifugio konnten wir die Erneuerung der Überdachungen selbst begutachten, die ein Sturm Anfang diesen Jahres zerstört hatte. Dank Ihrer beispiellosen Hilfe kamen viele Spenden zusammen, um die hohen Kosten der Instandsetzungen zu stemmen.
Die Hunde haben jetzt wieder einen Schutz vor Regen und der oftmals unerträglich heißen Sonne. Ohne diese Überdachungen hätte es im Sommer für manch einen Hund den sicheren Hitzetod bedeutet.
Cosetta und wir bedanken uns von Herzen bei Ihnen!

09.03.2012 - Eine tolle Idee zugunsten der Rifugiohunde
Eine unserer Helferinnen in München hatte eine tolle Idee, als sie ihre Wohnung in München neu vermieten wollte.
Dazu muss man wissen, dass in München ein Wohnungsmangel herrscht, insbesondere ein Mangel an Wohnungen, in denen Hunde erlaubt sind.
Unsere Helferin startete gezielt eine Anzeige nur für Hundebesitzer mit der Auflage, dass die Kaution an Niemandshunde gespendet wird.
Es kamen sehr, sehr viele Anfragen und unsere Helferin hatte die Qual der Wahl, so entschied sie sich für ein junges Pärchen mit einem Schäferhund-Mix und einer tauben Dalmatinerhündin. Das junge Pärchen war so großzügig, dass sie die Kaution auf die unglaubliche Summe von 1000 € aufrundete, für weitere Überdachungen für die Hunde im Rifugio.
Wir danken unserer Helferin im Namen der Rifugiohunde für die tolle Idee und dem jungen Pärchen für die großzügige Spende!!

 | |  |
Ronja, 13 Jahre | | Lola, 14 Jahre |
06.03.2012 - Ronja und Lola
Wir erhielten diesmal ein ganz besonderes Bild aus dem Zuhause von unseren ehemaligen Schützlingen Ronja und Lola. Anna, die Enkeltochter der Besitzer, hat hier beide Hündinnen liebevoll gezeichnet. Anna, wir danken Dir dafür, dass Du uns ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hast!
Ronja und Lola stammen beide aus dem Rifugio und wurden mit geschätzten 9 Jahren und 12 Jahren adoptiert. Ronja ist noch ein sehr rüstiges Hundemädchen, Lola hat in der vergangenen Zeit schon merklich abgebaut, aber wir hoffen, dass ihr noch etwas Zeit bei ihren Menschen bleibt.
06.03.2012 - Die ersten Arbeiten im Rifugio haben begonnen
In den vergangenen Tagen konnte mit den Instandsetzungen der Sturmschäden begonnen werden, als die ersten Materialien eintrafen. Aber es stehen noch einige Lieferungen aus und so wird es noch einige Wochen benötigen, bis alle Schäden behoben sind.
Wir bedanken uns von Herzen bei all den Personen, die uns helfen die Ausgaben zu decken, denn ohne euch wäre es nicht möglich, diese Arbeiten durchzuführen. Nur ihr seid es, die dies alles ermöglichen.
Von Herzen Dank
Cosetta
In zwei Wochen werden wir persönlich zu Besuch im Rifugio sein und Ihnen dann von den weiteren Fortschritten berichten können.

02.03.2012 - 2. Platz für das Rifugio. Danke für Ihre Stimme!
Auf der italienischen Plattform 1ClickDonation gab es eine Aktion, die insgesamt 10.000 € an non profit Organisationen spendet. Die am meisten geklickte Organisation konnte 5.000 €, die zweit platzierte 3.000 € und die dritte 2.000 € gewinnen.
Mit 10.340 Stimmen schaffte es das Rifugio unter 2.058 Initiativen den 2. Platz zu gewinnen und erhält somit 3.000 €. Das Geld wird für das Rifugio ein Segen sein! Wir möchten uns bei denen bedanken, die mit ihrer Stimme tatkräftig unterstützt haben!

26.02.2012 - Pallino hat zu laufen begonnen
Pallino, der Anfang Februar auf Sardinien schwer verletzt gefunden wurde, hatte Verletzungen an der Wirbelsäule. Um eine Querschnittslähmung zu vermeiden, wagte man einen Eingriff, dessen Resultat ungewiss war.
Heute erhielten wir folgende Nachricht von Cosetta, der Leiterin des Rifugios:
Liebe Freunde, Pallino fängt ganz allmählich an zu laufen; was für eine immense Freude zu sehen, wie er alleine aufsteht. Für uns ist das eine so große Freude, die uns viel Kraft gibt, von der wir wirklich viel benötigen! Pallino ist im Moment noch zu Gast bei einer lieben Freundin, einer externen Helferin, denn er kann absolut nicht im Rifugio untergebracht werden. Es ist unmöglich, dort die Physiotherapie und die Gymnastik durchzuführen, die er für seinen Muskelaufbau benötigt, um sich wieder zu erholen.
08.04.2012 - Einen großen Dank für die vielen Spenden!
Cosetta und wir sind fast sprachlos darüber, dass die Menschen immer noch für den Sturmschaden im Rifugio helfen möchten. Bisher sind unglaubliche 19.145,00 € gespendet worden. Wir möchten den Menschen - vor allem im Namen der Tiere - für diese beispiellose Hilfe danken! Cosetta wird uns in den kommenden Tagen Bilder von den Fortschritten im Rifugio zusenden.
Diese unglaubliche hohe Spendensumme zzgl. der 5.000 €, die NiemandsHunde gespendet hat, wird ausreichen, um die Kosten für den Sturmschaden zu bestreiten. Daher werden keine weiteren Spendengelder für diesen Zweck benötigt. Vielen Dank für diese großartige Hilfe!
Aktuelle Spendeneingänge. Wir bedanken uns bei folgenden Spendern für ihre Unterstützung!
Susanne L. - 25,00 €, Silvie E. - 150,00 €, Annemarie P. - 200,00 €, Joachim R. - 60,00 €, Beate R. - 50,00 €, Anneliese R. - 20,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Renate M. - 300,00 €, Claudia & Dietmar B. - 20,00 €, Daniela K. - 50,00 €, Elfriede H. - 300,00 €, Dr. Hans-Joachim & Gabriele V. - 100,00 €, Sabine W. - 50,00 €, Memotech GmbH - 100,00 €, Karsten P. - 50,00 €, Horst T. - 75,00 €, Gerda E. - 30,00 €, Heike K. - 50,00 €, Annette S. - 250,00 €, Stefanie A. - 50,00 €, Christine Ortrud B. - 50,00 €, Andrea & Detlef B. - 25,00 €, Siegfried D. - 50,00 €, Karin C. - 25,00 €, Karin G. - 200,00 €, Kristina M.-R. - 20,00 €, Bettina T. - 50,00 €, Daniela S. - 25,00 €, Hartmut & Ute P. - 50,00 €, Elisabeth H. - 1.000,00 €, Nicole F. - 160,00 €, Simone K. - 25,00 €, Ursula G. - 50,00 €, Siegfried H. - 100,00 €, Heike R. - 25,00, Ada B. - 50,00 €, Maren S. - 10,00 €, Elke B. - 1.000 €, Klaus & Birgit B. - 500,00 €, Liss & Theodor H. - 1.000 €, Walter S. - 25,00 €, Stephanie S. - 1.000 €, Katharina V. - 5.000 €, Andrea M. - 1.000 €, Oliver F. - 150 €, Gertrud V. - 5.000 €, Dr. Ruth L. - 500 €
22.02.2012 - Abtransport der Tiere auf der Koppel in Frauenhagen
Laut Information des Tierschutzvereins 'Vier Hufe & Co. e.V.' wurden alle Tiere von der Koppel in Frauenhagen herunter geholt. Die Pferde sollen jetzt bei einem Pferdehändler stehen und die Kühe sind teilweise zum Schlachter oder zum Viehhändler gekommen.
Hier können Sie einen Bericht der Märkischen Oderzeitung zum Abtransport der Rinderherde lesen.
21.02.2012 -Der MDR berichtete am 15.02.2012 über ein Drama auf einer Koppel
Eine Koppel bei Frauenhagen in der Uckermark, unglaubliche Szenen spielen sich hier ab: Entlaufene hungrige Kühe auf Bahngleisen, verirrte Rinder auf Futtersuche im Dorf, verwesende Pferdekadaver auf der Weide. 50 Pferde und ca. 200 Rinder werden hier unter katastrophalen Umständen gehalten. Die Tiere haben zu wenig Futter, kein Heu, kein Stroh, keine Möglichkeiten sich hinzulegen, keinen Unterstand. Einzige Tränke - ein Bach. Aber der ist zurzeit vereist, für durstige Tiere eine Todesfalle.
Sehen Sie hier den Bericht vom MDR. Das Hochladen des Films dauert etwas - bitte haben Sie etwas Geduld.
Hier kommen Sie zu der Petitionsseite, auf der Sie gegen diese Tierhaltung protestieren können.

21.02.2012 - Bilder aus dem Zuhause von Frida und Albert
Wir haben uns sehr über die Bilder aus Fridas und Alberts Zuhause gefreut. Beide haben sich schon recht gut eingefunden und wachsen Stück für Stück mit den anderen Hunden zusammen.
Vor allem Albert kann es jetzt auch zwischendurch genießen, mit einem der anderen Hunde zu spielen, denn er weiß, dass es jetzt Menschen gibt, die auch auf seine Frida acht geben. Die Besitzer sagen, dass es zu rührend ist, wie aufopferungsvoll Albert sich um seine Frida kümmert. Immer wieder rennt er zwischendurch zu ihr hin, um zu signalisieren, dass er in der Nähe ist. Aber auch Frida hat mit dem kleinen Rüden Charly einen neuen, netten Hundefreund gefunden, mit dem sie gerne spielt.
Sehen Sie hier weitere Bilder aus dem Zuhause.
16.02.2012 - Sehen Sie hier die Bilder von der HundeRunde Ruhrgebiet in Holzwickede.

14.02.2012 - Ein Gruß von Salvino
Salvino schickt uns folgende Grüße aus seinem Zuhause:
Jetzt bin ich schon eine Woche in Deutschland. Zeit, mich endlich mal zu melden.
Der Flug und die Autofahrt in mein neues Zuhause hat mich doch ganz schön angestrengt.
Als ich hier angekommen bin, war es bitterkalt - fast -20°Celsius. Ich habe ganz schön gebibbert.
In meinem neuen Zuhause haben mich zwei Hunde (Mirto & Gioia) erwartet.
Lesen Sie hier weiter.
13.02.2012 - Ein weiteres Beispiel für Prävention
Am 31.01.2012 wandte sich eine Familie an unsere Helferin Linda. Ihre kleine Hündin hatte 7 Welpen geworfen, für 6 der Welpen hatten sie schon neue Familien gefunden. Nun fragten sie, ob wir den übrig gebliebenen Welpen übernehmen könnten, ansonsten wollten sie ihn in die Lida bringen. Gerne wollten wir dieses verhindern und hatten einer Übernahme zugestimmt, wenn wir die Hündin kastrieren lassen dürfen. Am 05.02 schickte uns Linda die Nachricht, dass nun auch der letzte Welpe ein neues Zuhause gefunden hat.
Linda hatte die Familie besucht und festgestellt, dass die Familie Ihre Hunde sehr lieben, aber in sehr einfachen Verhältnissen leben. Sie hatten die Hunde geimpft und gechipt, doch für eine Kastration der Hündin haben sie kein Geld.
Sehr gerne haben wir eingewilligt die Kastrationskosten zu übernehmen, denn in einem halben Jahr würde die Hündin wieder Welpen bekommen. So hat Linda die kleine Laika am 11.02.2012 in der Praxis von Cani de Nessuno auf Kosten von Niemandshunde kastrieren lassen.
 |
Maria Grazia mit Frida und Albert bei ihrer Abreise |
11.02.2012 - Ein großer Tag für Frida und Albert
Gestern, am 10. Februar, war der große Tag für Frida und Albert. Es war für beide sehr aufregend, als sie mit Maria Grazia zum Flughafen fuhren. Für die Kälte in Deutschland gut ausgerüstet, waren sie mit Mantel und Pullover bekleidet. Die fremden Geräusche und der rege Betrieb im Flughafengebäude waren schon mächtig beeindruckend und etwas einschüchternd, aber trotzdem machten Frida und Albert einen interessierten Eindruck.
Sehen Sie hier weitere Bilder von der Abreise in Olbia.
Gegen Abend landeten sie mit ihrer Flugpatin in Düsseldorf, wo sie gleich von ihrer neuen Familie in Empfang genommen wurden. Jetzt ging es noch auf eine weite Heimreise nach Norddeutschland. Zuhause angekommen, konnten sich Frida und Albert in einem separaten, ruhigen Raum von dem anstrengenden Tag erholen. Beide fraßen mit großem Appetit und es wurde noch etwas mit ihren Menschen gekuschelt.
Heute fand die Zusammenführung mit den anderen Hunden statt, die sehr gut verlief. Frida zeigt sich gegenüber den fremden Hunden noch unsicher, was bei ihrer Blindheit nachvollziehbar ist. Aber auch sie wird schon in wenigen Tagen verstehen, dass diese Artgenossen ebenfalls sehr nett sind und zu ihrem neuen Rudel gehören.
Der ganz besondere Dank von Maria Grazia geht an die Familie von Frida und Albert und all die Menschen, die Frida und Albert unterstützt haben!

05.02.2012 - Ein Beispiel für Prävention
Unser Partnerverein 'Cani Di Nessuno', dessen Hauptaugenmerk ebenfalls die Prävention ist, sandte uns diese Geschichte des Hunderudels vom Flughafen zu. In enger Zusammenarbeit mit den leitenden Tierärzten des Ambulatorios, Riccardo Diana und Giuseppe Mula, werden dort regelmäßig streunende Hunde und auch Katzen kastriert. Bei Hunden, die mit dem Menschen sozialisiert sind, unterstützen wir in der Vermittlung. Aber leider gibt es auch immer wieder die verwilderten Hunde, denen ein enges Zusammenleben mit dem Menschen unerträglich ist. In diesen Fällen versucht man, durch das Einfangen und kastrieren der Hündinnen, weitere Welpenwürfe zu verhindern. Lesen Sie hier die Zeilen von Maria Grazia, der Vorsitzenden von Cani Di Nessuno:
Heute spreche ich von Prävention. Prävention, die für uns Ehrenamtliche viel Geduld bedeutet, Beharrlichkeit und nicht locker zu lassen. Dies hier ist eine Geschichte wie viele, die aber zumindest dieses Mal zu einem guten Ende kam. Lesen Sie hier weiter.
Niemandshunde e.V. ist registriert bei benefind!
Sie können nun Niemandshunde e.V. ganz einfach über benefind unterstützen. Wählen Sie einfach Niemandshunde e.V aus, wenn Sie eine Suchanfrage stellen. Hier eine kurze Erklärung zu benefind:
benefind ist ein Sozialunternehmen und Betreiber der gleichnamigen Internetsuchmaschine. Für jede zweite Web-Suche schreibt benefind den Nutzern 1 Cent gut und leitet den Betrag an die von den Nutzern ausgewählte(n) Hilfsorganisation(en) weiter.
benefind hat sich der finanziellen und ideellen Unterstützung anerkannter Organisationen verschrieben.
Mit benefind hat jeder Internetnutzer die Möglichkeit, einen kleinen Beitrag zur Unterstützung seiner favorisierten Hilfsorganisation(en) zu leisten - ganz einfach und kostenlos beim Suchen im Internet.
benefind ist für die registrierten Organisationen mit keinerlei Kosten oder Verpflichtungen verbunden. Die Suchmaschine lebt allerdings davon, dass Sie auch von den teilnehmenden Organisationen weiterempfohlen wird. Je mehr Nutzer Ihre Organisation auswählen, desto mehr Spendengelder entfallen auf Ihre Organisation. Wählt ein Nutzer keine Organisation oder entscheidet er sich für die Unterstützung aller Organisationen (diese Auswahl ist möglich), so werden die Spenden im Verhältnis der übrigen Gelder auf alle Organisationen verteilt.
Bitte unterstützten Sie Niemandshunde e.V. über die Nutzung von "benefind". Hier geht es zu bendefind: www.benefind.de

05.02.2012 - Ercole
Ercole, über den wir schon berichteten, geht es schon wesentlich besser. Als er im Rifugio eingeliefert wurde, wusste man nicht, ob man ihn retten kann. Zum Glück hat die Therapie gegen die fortgeschrittene Leishmaniose gut angeschlagen und er ist kaum wieder zu erkennen. Ercole hat an Gewicht zugenommen und sein Fell beginnt nachzuwachsen.
So wie es aktuell aussieht, hat Ercole, dank der Medikamente, wieder ganz viel Lebensqualität gewonnen.

05.02.2012 - Pallino
Pallino wurde vergangenes Wochenende als Notfall vom Rifugio aufgenommen. Lesen Sie hier die Nachricht von Cosetta:
Es ist Sonntag Abend, meine Arbeitswoche ist zu Ende. Ich sitze im Auto und fahre nach Hause. Ich habe tausend Dinge im Kopf, tausend Gedanken… Alles, was in den letzten Tagen passiert ist, mehr als 60 ausgesetzte Welpen in einem Monat, die verzweifelte Wiederbelebung von erwachsenen Hunden. Angela, Babi, Ronnie.. Der Sturm, der uns den Schutz des Rifugio kaputt gemacht hat. Auch bei uns ist es kalt und ich denke daran, dass morgen Montag ist und was uns in der kommenden Woche erwartet. Ich bin in der Nähe von Olbia, als ich einen Anruf über einen verletzten Hund in Olbia / Sa Corroncedda erhalte. Ich komme. Da stehen Autos und zwei Streuner am Straßenrand: sie beobachten etwas.. vor ihnen liegt er, sein Gesicht voller Schmerz. Pallino, einer von tausenden Gleichen, einer von denen, die ich als unsichtbar bezeichne. Der, der ihn von hinten mit dem Auto angefahren hat, hat noch nicht einmal angehalten, wen kümmert’s?, wird er sich gedacht haben. Aber deine Gefährten deiner tausend Abenteuer haben Dich nicht verlassen, sie sind bei Dir geblieben, haben bei Dir gewacht. Cosetta, habe ich mir gesagt, diesen Monat hast Du 30 geschafft, warum nicht auch 31? Ich wickele ihn in eine Decke, trage ihn ins Auto und bringe ihn in die Klinik. Der Kleine bleibt ganz steif. Wer weiß, welche Schmerzen er aushalten muss? Er ist von einer unglaublichen Zartheit und Sanftheit. Er legt den Kopf auf meine Hand, kein Jaulen, kein Zeichen von Rebellion. Während wir auf das Ergebnis des Röntgen warten, habe ich inständig gebetet und Dir ein Versprechen gegeben, süßer Pallino: die Liebe wird es schaffen müssen, ich verspreche Dir, dass wir Dir helfen. Ich verspreche Dir, dass wir aus Dir einen glücklichen Hund machen. Dann das Ergebnis: Fraktur des Wirbelkörpers, letzter Brustwirbel, und tiefgehende Schmerzen. Am kommenden Tag fahren wir mit ihm in eine Spezialklinik nach Cagliari.
Die neurologische Untersuchung zeigt eine Querschnittslähmung mit einem tiefen Schmerz in beiden Beinen. Er wurde sofort in Narkose gelegt, eine Röntgenaufnahme und ein MRT durchgeführt. Das Ergebnis zeigt eine zergliederte Fraktur des 13. Brustwirbels mit einer Verschiebung der Wirbelsäule und einer verhältnismäßig starken Verstauchung.
Es wurde eine chirurgische Stabilisierung der Wirbelsäule vorgenommen durch Nägel. Eine Stunde nach dem Erwachen und noch unter dem Einfluss von Schmerzmitteln kann man eine Schmerzhaftigkeit feststellen, die in Aussicht stellt, dass die Resultate besser sind als vor dem Eingriff.
Betrachtet man die Fraktur und den nicht einfachen chirurgischen Befund, bleibt sie Prognose innerhalb der kommenden Tage reserviert, danach erst kann man Verbesserungen feststellen.

29.01.2012 - Lila
Wie wir berichteten, ist Lila am 21. Januar angefahren worden.
Leider ist Lilas Unfall nicht ganz so glimpflich für sie gewesen. Sie musste an einigen Stellen geklammert werden und hat Koordinations-störungen, die sich darin äußern, dass sie immer wieder auf die linke Seite fällt.
In der Klinik, in der sie aufgenommen und behandelt worden ist, hat man Einblutungen in das Rückenmark vermutet.

29.01.2012 - Margheritas Gesundheitszustand hat sich sehr verschlechtert
Wir erhielten heute die Nachricht, dass sich Margheritas Zustand in den vergangenen Tagen sehr verschlechtert hat.
Vor Ort wird für Margherita alles getan, um zu helfen, aber leider kann man aktuell noch nicht absehen, ob sich ihr Zustand wieder verbessern wird.
Wir werden darüber berichten, sobald wir weiteres erfahren.
Hier kommen Sie zu Margheritas Seite.

17.01.2012 - Freud und Leid liegen oft dicht beieinander
Das, was wir kaum zu hoffen wagten, ist Wirklichkeit geworden - Frida und Albert werden gemeinsam ein Zuhause finden! Ihre Menschen sind uns bekannt und wir wissen, dass sie dort ein sehr liebe- und verantwortungsvolles Heim erwartet. Beide werden am 10. Februar ihre große Reise antreten und fortan in Jever leben. Unser Dank gilt der Familie, die sich ganz bewusst für die Zwei entschieden haben!
Leider gibt es bei unserem Sorgenkind Gina noch keine guten Nachrichten. Auf der Pflegestelle wurde sie Stück für Stück agiler und konnte schon kurze Spaziergänge genießen. Der Befund, der in der vergangenen Woche entnommene Blutprobe, lag der Tierärztin gestern vor und war niederschmetternd - die Werte haben sich nicht verbessert. Alle Hoffnung richtet sich auf ein zusätzliches Medikament, das jetzt eingesetzt wird. Sollte dies auch nicht greifen, dann bestehen kaum noch Chancen Ginas Leben zu retten.
17.01.2012 - Die Kosten für die Überdachungen im Rifugio sind immens
Die Kosten für die Instandsetzung der Überdachungen, die der Sturm am 06. Januar in unserem Kooperationstierheim, dem Rifugio, zerstört hat, sind höher als jemals vermutet. Lesen Sie hier die Nachricht von Cosetta:
Wir haben uns sofort gekümmert, um die ersten Kostenvoranschläge für die Reparatur der durch den Sturm entstandenen Schäden an den Dächern der Gehege einzuholen. Es ist eine enorme Ausgabe, eine unglaubliche Summe. Leider haben wir sehr viele Gehege, in denen die Hunde keine überdachte Rückzugsmöglichkeit mehr haben.
Die Summe der ersten Tranche beträgt 19.403,56 Euro, für uns eine entsetzlich hohe Summe.
Wir haben die erste Bestellung für eine Höhe von 3.789,72 Euro herausgegeben, um wenigstens den Hunden in den Gehegen, wo die Dächer komplett zerstört wurden, ein Dach über dem Kopf zu geben.
Was das Feuer nicht zerstört hat, hat der Wind erledigt.
Wir befinden uns wirklich in einer entsetzlichen Situation.
Wir vertrauen wie immer auf Eure Hilfe.
Wir danken allen Spendern, die dem Rifugio gedachten und durch ihre Unterstützung Hoffnung geben! Den aktuellen Spendenstand finden sie etwas weiter unten in dem Bericht vom Sturmschaden.
15.01.201 - Futtermittelhersteller stellt Geschäftsbeziehung zu Zoo Zajak ein!
Ein bedeutender Hersteller von Futtermitteln, die Fa. Interquell (Marke "Happy Dog") hat angekündigt, die Geschäftsbeziehungen zu Zoo-Zajac einzustellen, da man dessen Haltung zu den Welpenverkäufen nicht teile.
Auch der VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen), der als Dachverband von 176 Vereinen eine gewichtige Stimme darstellt, hat sich in sehr deutlichen Worten ablehnend zum Verkauf von Hundewelpen im Zoogeschäft geäußert.
Lesen Sie hier:
Stellungnahmen: VDH, Tierschutzbund, Zentralverband zoologischer Fachbetriebe (März 2011)
Zeitungsartikel: Der Westen, Lokalkompass Duisburg
13.01.2012 - Umstrittener Welpenverkauf im Zoogeschäft Zajac startet
Tierschutzorganisationen protestieren seit Monaten gegen den Plan des Duisburger Zoogeschäfts Zajac, Welpen gewerblich zu verkaufen.
Trotz aller Proteste startet der Welpenverkauf im Zoogeschäft Zajac am 20. Januar 2012. Am Freitag kommen die ersten Dackel, Shih-Tzus und Mischlingswelpen in Duisburg an.
Seit einem Jahr laufen Tierschutzorganisationen Sturm gegen die Pläne des angeblich größten Zoogeschäfts der Welt. Experten halten es für unverantwortlich, Hunde gewerblich zu vertreiben, da Welpen gerade in der frühen Phase eine feste Bezugsperson brauchen.
Hier können Sie sich informieren

12.01.2011- Lucy ist ihrer Erkrankung erlegen
Heute erreichte uns erneut eine traurige Nachricht aus Budoni: Lucy ist heute morgen über die Regenbogenbrücke gegangen.
Nachdem es Lucy durch Linda’s guter Pflege zunächst besser ging, verschlechterte sich ihr Zustand seit letzter Woche immer mehr. Sie wurde immer schwächer, schließlich erbrach sie Blut. Die tierärztlichen Untersuchungen zeigten, dass bei Lucy schon länger die Leishmaniose aktiv war und die medikamentöse Behandlung nicht mehr greifen konnte. Wir ließen nichts unversucht, um Lucy zu retten – aber letztendlich haben wir den Kampf verloren. So haben wir uns heute morgen, nach Absprache mit unserem Tierarzt, dazu entschlossen, ihr Leiden nicht zu verlängern. Noch bevor Linda zu Ricardo in die Praxis fahren konnte, ist Lucy auf ihrem geliebten Sofa zwischen all den Kissen friedlich eingeschlafen. Sie wird auf der anderen Seite des Regenbogens Ventina wieder sehen. Lucy hatte nie ein eigenes zu Hause und war so unendlich dankbar, dass sie bei Linda zum ersten Mal in ihrem Leben Liebe und Geborgenheit erfuhren durfte.
Leb wohl Madam Lucy – auch Dich werden wir nicht vergessen. Unser Dank geht erneut an Linda, die nun in wenigen Tagen den zweiten Hund verloren hat und sehr traurig ist
12.01.2012 - Vielen Dank für Ihre Unterstützung als Flugpate
Zu unserem Aufruf, dass wir aktuell Flugpaten für den Flughafen Düsseldorf suchen, haben sich viele Menschen gemeldet. Wir danken hierfür herzlich und bearbeiten gerade die eingehenden Angebote.

Der nächste Schlag trifft das Rifugi „I Fratelli Minori“ in Olbia: Ein Sturm hat die Unterstände zerstört!
Als wir am 07.01.2012 diese Nachricht von Cosetta, der Leiterin unseres Kooperationstierheims auf Sardinien erhielten, konnten auch wir es nicht fassen. Kaum, dass die Schäden vom Brand aus September 2011 behoben wurden, bricht das nächste Unglück über das Rifugio herein. Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta:
Als wir vor Jahren diesen langen Weg angetreten sind, hätten wir nie gedacht, dass unsere Straße übersät sein würde mit Tragödien. Aber dieses Mal ist es nicht die Hand eines Menschen, die uns den Schlag versetzt hat, hingegen ist es die Natur, gegen die man wenig ausrichten kann. Die Natur kann man nicht herausfordern. Seit gestern Nachmittag hat sich ein starker Wind über ganz Galluria ausgebreitet, der große Schäden anrichtet. Der Wind hat 88 Knoten erreicht.
Giuseppe war heute morgen der erste im Rifugio und anhand seiner aufgeregten Worte am Telefon konnte ich den Ernst der Lage wahrnehmen. „Es ist ein Desaster, er hat uns alle Überdachungen zerstört, aber den Hunden geht es gut. Sie sind nur aufgeregt.“
Als ich im Rifugio ankam, stand mir der Mund offen. Es sah aus wie nach einem Bombenanschlag. Simona sagte mir diesen Satz: „Weißt Du was? Heute Nacht hat jemand die Flügel über dem Rifugio ausgebreitet, denn es ist unmöglich, dass sich niemand verletzt hat!“ Ich habe sie angeschaut, denn ich habe genau das gleiche gedacht. Ein Desaster - alle Überdachungen kaputt, sogar das Dach des Mauerverschlags, die Hütten sind von einer Ecke in die andere geflogen, die Blöcke aus dem Zement gerissen. Zusammengefasst eine Raserei der Natur. An einem gewissen Punkt sind mir die Beine weggeknickt. Eine Kälte und die Angst, dieses Mal unterzugehen überkamen mich. Die Schäden sind gewaltig, aber ohne Hilfe schaffen wir es niemals, alles wieder instand zu setzen und wir müssen uns zudem noch beeilen. Der größte Teil der Hunde hat kein Schutzdach, es ist kalt, das Wetter ist sehr schlecht, wir haben Probleme mit den Hütten und für die meisten der Hunde gibt es keinen Unterschlupf, nur den Himmel. Sie haben nichts. Wir sind sehr besorgt um unsere Hunde. Wir fragen zum x-ten Mal: Helft uns bitte! Die Hunde haben keinen Unterschlupf!
09.01.2012 - NiemandsHunde spendet 5.000 € an das Rifugio, um den 700 Hunden schnellstmöglich zu helfen, wieder einen Schutz vor Regen und Wind, aber auch der sengenden Sonne zu bekommen, die in wenigen Monaten das Leben in einem Gehege ohne Schattenplatz unerträglich werden lässt und somit auch lebensbedrohlich, denn bei vielen Hunden würde es zu einem Hitzeschlag führen.
Da alle Überdachungen zerstört wurden, sich in einem Tierheim mit 700 Hunden aber unzählige Gehege befinden, wird unsere Soforthilfe leider nicht ausreichend sein.
23.02.2012 - Aktuelle Spendeneingänge. Wir danken folgenden Spendern für ihre Unterstützung!
Susanne L. - 25,00 €, Silvie E. - 150,00 €, Annemarie P. - 200,00 €, Joachim R. - 60,00 €, Beate R. - 50,00 €, Anneliese R. - 20,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Renate M. - 300,00 €, Claudia & Dietmar B. - 20,00 €, Daniela K. - 50,00 €, Elfriede H. - 300,00 €, Dr. Hans-Joachim & Gabriele V. - 100,00 €, Sabine W. - 50,00 €, Memotech GmbH - 100,00 €, Karsten P. - 50,00 €, Horst T. - 75,00 €, Gerda E. - 30,00 €, Heike K. - 50,00 €, Annette S. - 250,00 €, Stefanie A. - 50,00 €, Christine Ortrud B. - 50,00 €, Andrea & Detlef B. - 25,00 €, Siegfried D. - 50,00 €, Karin C. - 25,00 €, Karin G. - 200,00 €, Kristina M.-R. - 20,00 €, Bettina T. - 50,00 €, Daniela S. - 25,00 €, Hartmut & Ute P. - 50,00 €, Elisabeth H. - 1.000,00 €, Nicole F. - 160,00 €, Simone K. - 25,00 €, Ursula G. - 50,00 €, Siegfried H. - 100,00 €, Heike R. - 25,00, Ada B. - 50,00 €, Maren S. - 10,00 €, Elke B. - 1.000 €, Klaus & Birgit B. - 500,00 €, Liss & Theodor H. - 1.000 €, Walter S. - 25,00 €, Stephanie S. - 1.000,00 €, Katharina V. - 5.000 €
Sehen Sie hier die weiteren Bilder der Schäden, die der Sturm verursacht hat.
Wenn Sie dem Rifugio helfen möchten, dann freut man sich über jede noch so kleine Spende! Bitte achten Sie bei Ihrer Überweisung auf den Vermerk "Sturm Rifugio". Ihre Spende wird 1:1 weiter geleitet!
Spendenkonto: NiemandsHunde e.V. - Kreissparkasse Köln - Kto 0162 272 815 - BLZ 370 502 99
Für Überweisungen aus dem Ausland: IBAN: DE25 3705 0299 0162 2728 15
BIC/SWIFT: COKS DE 33

09.01.2012 - Trauer um Ventina
Das Jahr ist noch jung und schon wieder gibt es Trauriges zu berichten:
Wir erhielten von Linda die Nachricht, dass Ventina heute früh über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Letzte Woche hatte die Kleine Durchfall bekommen und musste erbrechen. Ventina wurde sofort dem Tierarzt Riccardo vorgestellt und behandelt. Recht schnell ging es ihr wieder besser und gestern hatte sie auch wieder gefressen. Leider verschlechterte sich ihr Zustand heute morgen plötzlich so dramatisch, dass sie in Linda's Armen eingeschlafen ist. Wir sind sehr traurig - Ventina hatte schon ihre Menschen gefunden und wäre bald in ihr Zuhause gekommen. Ventina, Du warst nur kurz auf dieser Welt, wir werden Dich nicht vergessen.
Wir danken Linda sehr, die sich aufopfernd um Ventina gekümmert hat.
NiemandsHunde ist am 08.01.2012 zu Gast bei "Tiere suchen ein Zuhause"
Wir freuen uns sehr, dass wir am 08. Januar sechs unserer Schützlinge in der beliebten WDR-Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" vorstellen dürfen.
Nähere Informationen zu den Hunden erhalten Sie unter der Rubrik "Zuhause gesucht".
08.01.2012, WDR "Tiere suchen ein Zuhause" um 18:15 Uhr!

07.01.2011 - Hundehäuser für den präventiven Bereich auf Sardinien
Da unsere Pflegestellen auf Sardinien immer wieder an ihre Grenzen stießen, Hunde in Not aufzunehmen und auch sicher unterzubringen, wurden jetzt auf drei Pflegestellen Hundehäuser aufgestellt. Diese professionellen Hundehäuser sind isoliert (Schutz vor Kälte und Hitze), können innen räumlich getrennt werden und verfügen über zwei Ausgänge. Somit können neu aufgenommene Hunde in den ersten Tagen einen sicheren und ruhigen Rückzugsort bekommen oder auch ausgewachsene Hunde von Welpen vorerst getrennt werden, bis eine Zusamenführung möglich ist.
Im Außenbereich konnten mehrere Gehege durch Zaunelemente gestaltet werden, so dass auch hier, wenn notwendig, die Hunde voneinander getrennt ihren Auslauf haben. Durch die Anschaffung dieser Hundehäuser ist es unseren Pflegestellen auf Sardinien jetzt möglich, schneller und flexibler helfen zu können, wo zuvor teilweise keine Unterbringung mehr möglich war. Dies bedeutet, dass vielen Hunden der Tod auf der Straße, Misshandlungen durch Menschen oder ein Leben ohne Hoffnung in einem der riesigen Tierheime auf Sardinien erspart bleibt. Sehen Sie hier die Bilder der weiteren Hundehäuser.
07.01.2012 - 8hours-Kampagne erreicht 1.028.110 Stimmen
In der letzten Zeit hat TASSO verstärkt auf die europaweite Kampagne 8hours hingewiesen und alle Tierfreunde um ihre Stimme gebeten. Das Ziel von einer Million Stimmen ist am 3. Januar 2012 wie geplant erreicht worden.
Es dürfte einmalig im Tierschutz sein, in so kurzer Zeit eine solche Menge an Unterschriften für ein Projekt zusammen zu bekommen. Deutschland hat mit knapp 340.000 Stimmen seine Zielvorgabe mehr als verdoppelt. Das ist vor allem dem Einsatz der vielen TASSO-Tierfreunde zu verdanken. Herzlichen Dank dafür!
Das Ergebnis ist ein Signal an die Europäische Union. Der Koordinator des Projektes, Adolfo Sansolini, hat jetzt eine realistische Chance, eine Wende der untragbaren Zustände der Schlachtviehtransporte einzuläuten: "Jetzt können wir unsere Energie auf die Lobbyarbeit bündeln. Das Ergebnis sollte uns die Türen zu den Entscheidungsträgern öffnen können."
 | | 
|
Natalia | | Ercole |
01.01.2012 - Natalia und Ercole
Wir sind sehr froh, berichten zu können, dass es Natalia und Ercole schon etwas besser geht.
Cosetta, die Leiterin des Rifugios schreibt, dass Ercole ein sehr liebenswerter Rüde mit einem wunderbaren Charakter ist. Er reagiert sehr gut auf die eingeleitete Therapie. Ercole lebt auf der Piazza des Rifugios und er genießt es sehr, in einem Körbchen schlafen zu können. Sein Weg zur Genesung wird noch sehr lang sein, aber er hat einen großen Lebenswillen und kämpft.
Natalia erholt sich von ihrer schweren OP von Tag zu Tag ein bisschen mehr. Mittlerweile hat sie auch wieder etwas Vertrauen zu den Menschen gefasst, denn sie freut sich schon, wenn Linda zu ihr ins Hundehaus kommt. Sehr gerne liegt Natalia in ihrem warmen Hundehaus und fängt an, neugierig den Auslauf zu erkunden. Sie setzt sich dann in die Sonne und beobachtet die beiden weiteren Pflegehunde Carla und Carlo ganz interessiert. Am Samstag wurde die Operationswunde wiederholt kontrolliert und man ist sehr zufrieden mit der Heilung des Gewebes. In einigen Wochen wird wahrscheinlich kaum noch zu sehen sein, welch schwere Verletzungen Natalia am Hals hatte.

01.01.2012 - Veronika
Einige werden sich vielleicht noch an Veronika erinnern, die Anfang 2008 als Notfallhund bei uns vorgestellt wurde. Sie hatte damals, aufgrund von schweren Frakturen, einen völlig deformierten linken Hinterlauf. Zudem war sie Leishmaniose positiv. Im März 2008 fand sie ein Zuhause in Deutschland. Nach eingehender Untersuchung bei zwei Fachärzten in Deutschland stand fest, dass der Hinterlauf amputiert werden muss. Selbstverständlich übernahmen wir die OP- und Nachsorgekosten.
Vor Kurzem nahm die Besitzerin zu uns Kontakt auf und teilte mit, dass es ihrer Meinung nach, Veronika in einem Zuhause als Einzelhund besser ginge, da sie sehr viel Zuwendung benötigt. Es machte uns stutzig, dass dies angeblich erst nach über 3 Jahren festgestellt wurde. Lesen Sie hier weiter

01.01.2011 - Spende von der Hundeschule Fairplay
Wir danken der Hundeschule "Fairplay" in Rommerskirchen-Nettesheim, die zugunsten von NiemandsHunde einen Spiele-Workshop mit anschließender Weihnachtsfeier veranstaltete.
Hunde und Menschen waren mit Eifer dabei und hatten jede Menge Spaß.
Die Teilnahmegebühren wurden komplett an NiemandsHunde gespendet. Herzlichen Dank an die Inhaberinnen der Hundeschule und Teilnehmer für diesen tollen Einsatz!