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Laika benötigt dringend ein Zuhause!!!

Laika, eine bildschöne Maremmano Abruzzese Mischlingshündin, wartet schon lange auf ein gutes Zuhause.

Laika war ein Beispiel dafür, wie sich ein  Hundeverhalten bei falscher Führung durch den Menschen verändern kann. Aber es zeigt uns auch, dass man vieles durch richtigen Umgang wieder korrigieren kann!

Wir suchen für Laika dringend ein neues Zuhause bei kompetenten Menschen, die idealerweise schon Erfahrung mit Herdenschutzhunden vorweisen können. Laika benötigt Menschen mit der Fähigkeit, die Führung zu übernehmen und ihr klare, verständliche Strukturen zu geben. Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass sie "ihre" Menschen findet, die sie nicht als Problemhund abstempeln - denn das ist sie nicht!

 

lesen sie hier die ganze Geschichte von Laika!


02.09.2010 Das Rifugio zeigt ein neues Video

In dem Video erhält man einen kleinen Einblick über die unendlich vielen Hundeschicksale, für die die Helfer vor Ort jeden Tag kämpfen!  Sehen Sie hier das Video.

 


29.08.2010 Henry hatte großes Glück

Henry wurde Anfang August 2010 von unseren Helfern auf Sardinien aufgenommen. Man fand ihn verletzt, unter einem Busch am Straßenrand liegend, hoch in den Bergen Sardiniens. Wenige Menschen und Autos passieren dort die Straße. Er wurde von jungen Radfahrern entdeckt, die versuchten von der lokalen Polizeistation in Hilfe zu bekommen. Sie bekamen keine Antwort, aber nach zwei Stunden hatte man zwischen ihnen und unseren Helfern den Kontakt hergestellt. Der zuständige Amtsveterinär , der mit unseren Helfern vor Ort schon im präventiven Bereich vertrauensvoll zusammen arbeitet, bat uns um Hilfe. Henry befand sich in einem schlechten Zustand: Er war bedeckt mit getrocknetem Blut und blutete noch immer aus einige Wunden, er hatte Schnitte und Kratzer auf seinem Gesicht und an seinem Körper. Zudem war er übersäht mit Flöhen und Zecken. Man nimmt an, dass er schon eine Weile dort am Straßenrand lag. Er hatte Schmerzen und war sehr ängstlich, deshalb mußte Dr. Nieddu Henry mit Medikamenten beruhigen. Dann wurde Henry zu einer unserer dortigen Pflegestellen gebracht. 

lesen hier wie Henrys Geschichte weiter geht:


27.08.2010  NiemandsHunde-Zauber

Hier ist eine berührende Geschichte von Angelika, die jetzt Gioia - "Freude", heißt. Angelika wurde als kleiner Welpe auf den Strassen Sardiniens ausgesetzt und hat ihre Welpen- und Junghundtage im Rifugio verbracht. Eine der ehrenamtlichen Mitstreiterinnen hat Angelika zu sich genommen. Wenn wir so einem ungewollten, abgeschobenen Hund eine Heimat bei uns geben, ändert das nicht nur ein Hundeleben...

Lesen sie hier, wie ein wunderbarer Hund zu "seinem" Menschen kam


26.08.2010 – Pity, er wurde nicht mehr gewollt ……….

    

Alltag im Rifugio, es ist 14.00 Uhr und ein Auto fährt vor dem Rifugio vor. Ein junges Paar steigt aus, sie haben einen Hund im Auto.Sie sagen, dass sie den Hund abgeben wollen. Sie haben ihn vor einem Monat an einen Baum angebunden in Castello di Pedes gefunden und ihn mit nach Hause genommen. Dort war er wiederum bei einem anderen Mann im Stall untergebracht, der ihn aber nicht mehr will. Sie können ihn auch nicht behalten, sagt die junge Frau, wenn das Rifugio den Hund nicht nehmen würde, dann würde sie ihn weit weg aussetzen.

Natürlich hat Cosetta auch Pity aufgenommen, den Hund mit den wunderschönen blauen Augen, gerade mal 9 Monate alt, um ihn vielleicht vor einem schlimmen Leben zu bewahren.

Aber was ist das für ein Leben? Hinter Gittern, in viel zu kleinen Käfigen, da das Rifugio aus allen Nähten platzt.

Bitte helfen Sie Pity und geben sie ihm einen Platz in ihrem Herzen.


24.08.2010   Bergheim: misshandelter kleiner Hund ist gestorben

Der brutal misshandelte Yorkie-Mix, den seine Finder "Ernie" getauft hatten, ist seinen schweren Verletzungen erlegen.  Der kleine Kerl ist trotz aller Bemühungen nicht mehr aus dem Koma erwacht.

Es sind bereits einige Hinweise auf einen möglichen Täter beim Tierheim Bergheim eingegangen, die an die Polizei weitergeleitet wurden.

hier finden sie weitere Informationen aus dem Tierheim Bergheim


22.08.2010      Grausamer Fall von Tierquälerei in Bergheim

   

Tierheim auf der Suche nach Ernies Peiniger

Am letzten Mittwoch wurde in Quadrath-Ichendorf, einem Ortsteil von 50127 Bergheim, ein kleiner Hund auf unfassbar grausame Weise misshandelt; das Leben des kleinen Hundes hängt am seiden Faden. 

Bitte lesen hier die   Pressemitteilung des Tierheim Bergheim:


19.08.2010 – Gute Nachrichten von Billo

Vor ein paar Tagen berichteten wir von dem wunderschönen kleinen Billo, der offensichtlich von einem Auto erfasst wurde und eine Oberschenkelfraktur erlitten hatte.

Billo wurde einem Orthopäden vorgestellt, der von einer Operation abriet, da in diesem Alter - Billo ist ungefähr  12 Wochen alt - der Knochen neues Gewebe bildet. Heute war die zweite Kontrolluntersuchung angesetzt und die Entscheidung, Billo nicht zu operieren, wurde erneut durch den Orthopäden bestätigt. Die Fraktur wird ohne Probleme selbständig ausheilen. Er muss jetzt zwar noch ein wenig Ruhe halten, damit die Fraktur auch gut zusammenwachsen kann, aber er ist außer Gefahr.

Alles was diesem kleinen Wollknäuel nun noch fehlt ist eine Familie, die ihn glücklich machen kann!


19.08.2010  Wir nehmen Abschied von Mathilda

Mathilda lebte lange Jahre im Rifugio in einem der hinteren, nicht einsehbaren Gehege. Niemand sah sie dort und sie hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, jemals aus dem Rifugio herauszukommen. Doch dann stellten wir ihre Geschichte und ihre Bilder auf unserer Homepage vor und eine unserer Helferinnen übernahm sie - obwohl sie schon recht alt war.

 

Lesen Sie hier den Abschied von Mathilda


15.08.2010 - Neues von Rona aus ihrem Zuhause

Rona, die 10 Jahre lang im Rifugio lebte, genießt jeden Tag ihres Lebens in ihrem Zuhause. Ihre Besitzerin ist ein ganz besonderer Mensch, die bewusst alte, kranke und missachtete Tiere aufnimmt. Gemeinsam mit anderen Mitstreitern hat sie ein "Refugium für Tiere in Not" gegründet. In ihrem Zuhause mit großem Anwesen, können die Tiere einen wunderschönen Lebensabend verbringen. Bei Rona wurde kurz nach der Ankunft in Deutschland ein schwerer Herzfehler und ein Leberschaden diagnostiziert. Zudem war der Zustand der Zähne so schlecht, dass hier eine Zahnsanierung unumgänglich war. Hier stand eine schwierige Entscheidung an, denn die Risiken einer Narkose bei einem Herzfehler waren nicht gering. Vor einigen Tagen wurden die Zähne behandelt und Rona hat alles gut überstanden! Seitdem scheint es ihr auch besser zu gehen. Die Worte der Besitzerin zu Ronas Analysewerten: "Analysewerte!? Wir lassen uns dadurch nicht verrückt machen. Rona macht einen zufriedenen, bei den Spaziergängen geradezu glücklichen, fast ausgelassenen Eindruck. Und ist das nicht das Wichtigste? Wir sind sicher, dass sie noch eine Weile ihr Leben hier genießen darf. Auf jeden Fall hat sie dann in diesem ihrem Leben die gute deutsche Leberwurst kennen und lieben gelernt." Hier kommen Sie zu der Homepage von Ronas neuem Zuhause. Dort leben auch die Hündinnen Annie, Thea und Lotte, ehemalige Rifugio Hunde, die dort ein Zuhause fanden.


       

14.08.2010 – Billo benötigt unsere Hilfe!  

Billo, ein Welpe von ca. 3 Monaten wurde von Maria Grazia am Straßenrand liegend gefunden, vermutlich von einem Auto angefahren. Es gelang ihm nicht, aus eigener Kraft aufzustehen, das Atmen bereitete ihm Schwierigkeiten und er weinte sehr vor Schmerzen.

Billo wurde sofort in die Tierklinik gebracht und um das Ausmaß der Verletzungen abzuschätzen, wurden Röntgenaufnahmen gefertigt. Er hat eine Verletzung an der Brust, wahrscheinlich durch einen Schlag durch das Auto, das ihn angefahren hat und einen Bruch des Oberarmknochens des rechten Vorderbeinchens. Er muss dringend operiert werden und bis er stabil genug ist, einen Eingriff gut zu überstehen, wird er mit Antibiotika und einem Schmerzmittel versorgt.

Wir werden aktuell weiter auf der Homepage berichten, sowie sich Neuigkeiten bei Billo ergeben.


14.08.2010 – Gabriele hat den Kampf verloren……

Gabriele ist über die Regenbogenbrücke gegangen, sein geschundener kranker Körper hat den Kampf um das Leben verloren.

Er war so krank, dass keine Medizin sein Leben retten konnte und so entschloss er sich, sich still und heimlich vom Leben zu verabschieden – sein Herz hörte einfach auf zu schlagen. Er hat in seinem Leben sicher nie etwas Gutes vom Menschen erfahren, aber die letzten Tage hat er kennengelernt, dass Menschen auch liebevolle Worte und sanfte Streicheleinheiten schenken können.

Leb wohl, kleiner Gabriele, auf Deiner Reise über den Regenbogen…

 


Am Sonntag, den 01.08.10 war NiemandsHunde wieder zu Gast in der Sendung "Tiere suchen ein Zuhause", wo wir fünf unserer Schützlinge vorstellen durften.

Einige unserer Schützlinge konnten, dank der Ausstrahlung, mittlerweile ein gutes Zuhause finden. Hier kommen Sie zu vielen weiteren Schützlingen, die noch dringend auf ein Zuhause warten. hier kommen sie zu unseren Vermittlungshunden!


Die Welt der Schönen und Reichen…

Sie sind in der Welt der Schönen und Reichen geboren worden, in Porto Rotondo, unter einem Baum auf einem kleinen Platz.

        

Unsere Kollegen aus dem Rifugio wurden von der Polizei nach Porto Rotondo gerufen wo man einen Welpenwurf gesichtet hatte. Als sie jedoch dort ankamen, waren die Welpen nirgends zu sehen, nur eine verzweifelte Hundemutter, die ihre Babys suchte. Die Helfer suchten die Gegend ab, aber die Welpen blieben verschwunden. In ihrer Not ließen die Helfer einen Zettel an Ort und Stelle zurück auf dem sie baten, die Welpen wieder dorthin zurückzusetzen.
Am nächsten Morgen erhielten die Helfer des Rifugios einen Anruf in dem ihnen mitgeteilt wurde, dass man die Welpen wieder an ihren Platz zurückgesetzt habe. Sofort stiegen die Helfer in ihr Auto und fuhren zu dem Platz, wo auch nun bereits die Mutter der Welpen erschienen war. Es brauchte einiges an Geduld, um Mutter und Welpen mitzunehmen, denn woher sollte die Hündin wissen, dass man es nun gut mit ihr meinte.
Nun sind auch sie im Rifugio untergebracht, eine Mutter mit 10 Welpen!!!!
Dort sind sie zwar in Sicherheit, aber zu einem Leben hinter Gittern verurteilt.


Lola's Reisebericht

Vor einem halben Jahr hat Lola, die fast ihr ganzes zwölfjähriges Leben im Rifugio verbracht hat, endlich ein wunderbares Zuhause gefunden. Ihre Familie geht mit ihr durch dick und dünn,  zum Zähneziehen und Röntgen, aber auch zum Urlaub am Strand.

Von hier ereicht uns ein ganz lieber Reisebericht der "alten Dame"

 

zum Lesen und Schmunzeln geht es hier  ... 

 

 


10.08.2010 - Angiolettos Zustand ist bisher stabil!

Unser Angioletto nimmt stetig an Gewicht zu und er entwickelt sich sehr gut. Sowie er sein optimales Gewicht erreicht hat, wird er in das medizinische Zentrum in Mailand überführt, wo er sich dem Eingriff am Herzen unterziehen wird. Wir hoffen, das sein Herzchen bis zur OP stabil bleibt.    

Lesen Sie hier die ganze Geschichte von Angioletto und sehen Sie die aktuellen Bilder!  

 

 


10.08.2010 – Piumino wurde im Zentrum Olbias aufgegriffen,

           

nachdem er dort 5 Tage herumirrte und niemand sich seines Schicksals annahm. Was mag er erlebt haben? Man kann es nur erahnen, wenn man in seine verzweifelten Augen schaut.

Er ist völlig abgemagert und wiegt nur noch 1,5 kg!

Unsere italienischen Tierschutzkollegen haben ihn erst einmal medizinisch versorgen lassen und schätzen den sehr lieben Rüden auf ungefähr 8 Jahre. Er ist nun im Rifugio und wird langsam aufgepäppelt und wir hoffen, dass er das Geschehene einigermaßen gut überstehen wird.

Wir bitten Sie um Unterstützung bei den immer weiter steigenden Tierarztkosten durch die nicht abreißen wollenden Notfälle.


10.08.2010 – Die traurige Geschichte von Gabriele   

 Schon seit Monaten erreichten die Mitarbeiter des Rifugios immer wieder Telefonate, die über einen vagabundierenden Hund auf einer Straße Richtung Porto San Paolo berichteten. Mehrere Male versuchten die Helfer vor Ort, ihn zu finden, aber jedes Mal wenn sie dort ankamen, fanden sie nur einen leeren Futternapf vor. Vor ein paar Tagen rief eine Dame namens Gabriella im Rifugio an die sagte, sie hätte den Hund gesehen und würde dort in seiner Nähe auf die Helfer warten. Als die Helfer dort eintrafen, begannen sie gemeinsam nach dem Hund zu suchen, indem sie das Gebüsch durchkämmten, sich dabei die Hosen zerrissen und die Arme aufkratzten, aber sie hatten Glück und fanden den völlig gepeinigten Hund.

Als Dank für die Beharrlichkeit der Finderin nannten sie den Rüden Gabriele.

Er ist nun im Rifugio und es werden alle medizinischen Untersuchungen durchgeführt, um seinen Gesundheitsstatus festzustellen.

Bitte helfen Sie uns, auch diese arme Seele zu unterstützen.

Ihre Spenden gehen 1:1 an das Rifugio in Olbia! 

 


30.07.2010      Eine Liebeserklärung an Sammy (ehemals Ras)

Im März 2007 kamen die Geschwister Ras, Nala, Emmy, Nuvola aus der Lida zu unserer damaligen Quarantänestation und suchten "ihre" neue Familie. Da sie noch recht jung waren und die hellen Welpen durchaus auch Maremmanomixe sein konnten (beide Elterteile waren unbekannt), haben wir sie auch unter diesen Gesichtspunkten vermittelt und die neuen Familie darüber aufgeklärt.

Klicken Sie hier um die Liebeserklärung seiner neuen Familie an Ras, nun Sammy zu lesen ... 


30.07.2010  Wir möchten uns bei Ihnen herzlich bedanken! Unser Aufruf, dass wir Leinen und Geschirre für Sardinien benötigen, war ein voller Erfolg. Es trafen zahlreiche Pakete mit insgesamt 81 Geschirre, 98 Leinen und 57 Halsbänder bei uns ein. Wir sind überwältigt von dieser Hilfsbereitschaft!! Einen Teil davon konnten wir am 17.7.2010 mit nach Sardinien nehmen und die ersten Hunde damit ausreisen lassen. Den Rest werden wir auf dem nächsten Transport mitschicken. Ebenso möchten wir uns für die Überraschungen in den Paketen bedanken. Es wurde z.B. Welpenspielzeug, Welpenmilch, Leckerchen und andere Dinge mitgeschickt.


28.07.2010  Uns erreichte ein wunderschönes Video von Ballerina! Ballerina, die jetzt Flavia heißt, verlor einen Vorderlauf, bedingt durch ein hartes Leben bei einem rücksichtslosen sardischen Jäger. Vor einigen Monaten fand sie ein Zuhause bei wunderbaren Menschen! Auf dem Video ist auch die ehemalige Rifugio Hündin Leona, jetzt Luna, zu sehen. Sie war damals schrecklich traumatisiert und hatte fürchterliche Angst vor allen Menschen. Sehen Sie selbst wie es den zwei Glückshunden heute geht! :o) 


27.07.2010   Freud und Leid - Hand in Hand

Liebe Freunde, Helfer, Spender, Interessierte und Mitglieder von NiemandsHunde e. V.,

mit Freudentränen in den Augen danken wir Ihnen von ganzem Herzen! Es ist großartig Sie an unserer Seite zu haben!

Das klingt sehr poetisch, aber so hört es sich an, wenn das Herz spricht, weil der Verstand es nicht glauben kann. Sie machen es immer und immer wieder möglich, dass sich auch in der engsten Sackgasse irgendwo doch wieder ein Türchen öffnet. Vielen, vielen Dank dafür!!

Nach dem letzten Hilferuf aus dem Rifugio kamen von Ihnen bisher 4.081,00 Euro allein an Geldspenden zusammen. Ihre Spenden haben wir umgehend nach Sardinien überwiesen und die verzweifelten Helfer dort vor Ort waren sprachlos über diese wunderbare Nachricht! Man kann sich leicht vorstellen, dass die italienischen Helfer sich oftmals wie Bettler vorkommen, die immer und immer wieder gezwungen sind, nach Hilfe zu rufen. Sie tun, was sie können und arbeiten nicht selten über ihr Limit hinaus, um den bittenden Augen und den wedelnden Ruten hinter den Zäunen gerecht zu werden. Und Ihr Zuspruch und Ihre Hilfe machen Mut und geben Kraft weiterzumachen. Nochmals: vielen, vielen Dank! 

Leider währte die Freude nicht lange. Die Not macht keine Pause, die Welpenflut reisst nicht ab... Allein in zwei Tagen wurden 19 Welpen ausgesetzt und dem Rifugio überantwortet. Alle Grenzen und Reserven sind ausgereizt und teilweise müssen die Welpen in Notunterkünften ausserhalb des Rifugios versorgt werden, da einfach kein Platz mehr da ist. Es bricht den Helfern in Sardinien das Herz, aber ihnen bleibt einfach nichts anderes mehr übrig. Das Rifugio ist überfüllt und so bleibt nur die Hoffnung, dass den Welpen draußen nichts passiert. Zweimal täglich fahren die Helfer raus und sehen nach dem Rechten. Diese zusätzliche Arbeit zehrt an den Ressourcen und raubt Zeit, aber es ist nicht zu ändern. 

   

Hier ein Zitat der Tierheimleitung, Cosetta Prontu: "In zwei Tagen hat man uns 19 Welpen ausgesetzt. Wir sind in einer kompletten Notlage. Sie nennen das Leben....aber ich glaube nicht mehr, dass es das ist. Nicht für sie und noch weniger für uns. Die Liebe, die wir für sie fühlen ist endlos und es vergehen Tage an denen Du denkst, dass Du nicht mehr in der Lage bist, ihnen ein würdiges Leben zu geben. Du stellst Dir viele Fragen, aber es ist ein Monolog. Wörter helfen nicht mehr, nur Taten. Wir brauchen Welpenfutter, wir müssen impfen, wir müssen sie entwurmen und wir müssen den Tierarzt zahlen. Es ist eine Notlage innerhalb einer Notlage. Jetzt frage ich Dich, schau mich an, nur einen Moment und sag' mir, ob Du etwas tun kannst!" 

Bitte, helfen Sie uns weiterhin so, wie Sie es bis heute getan haben! Ihre Spenden gehen 1:1 an das Rifugio in Olbia.  


25.07.2010  Surprise wurde am Strassenrand ausgesetzt

Bei unserem Aufenthalt auf Sardinien fanden wir am 19.07.2010 die junge Hündin Surprise. Wir waren gerade auf dem Weg zu Linda, eine unserer Pflegestellen, um dort zwei aufgenommene Hunde zu besuchen, als wir eine kleinere Hündin am Strassenrand hektisch entlang laufen sahen. Die Augen waren verängstigt aufgerissen und sie schien bei der erbarmungslosen Hitze schon länger dort auf und ab zu laufen. Da in der Nähe Häuser standen, wäre es möglich gewesen, dass sie dort zugehört. Wir wussten, dass unsere Pflegestellen auf Sardinien an ihren Kapazitätsgrenzen angelangt waren und eigentlich keine weiteren Aufnahmen möglich waren -  aber wie hätten wir einfach weiter fahren können?

Lesen Sie hier weiter... 

 

 


 

25.07.2010  Der kleine Angioletto kämpft um sein Leben!!

Angioletto ist ein kleiner Knopf von gerade einmal 14 Wochen, der um sein Leben kämpft! Er wurde mit seinen vier Geschwistern, im Alter von wenigen Wochen, im Müll entsorgt. Sie wurden rechtzeitig gefunden und im Rifugio aufgenommen. Doch dann erkrankten die Kleinen an Parvovirose und ein Welpe nach dem anderen starb - außer Angioletto. Obwohl er der Schwächste aus dem Wurf war, hat er den Kampf ums Leben gewonnen. 

Mit 3,5 Monaten war es nun möglich, dass Angioletto geimpft wird und dabei wurde entdeckt, dass sein kleines Herzchen ernsthafte Probleme hat und er operiert werden muss.  Lesen Sie hier weiter...


22.07.2010 Ansprechpartner Transport / Spendenannahme

Unsere Helferin Carla Esser wird zukünftig für den Ablauf der Spendentransporte und die Abwicklung mit der Spedition Engemann&Co. in Haan zuständig sein.

Wir möchten Sie bitten, bei Fragen direkt mit Frau Esser in Kontakt zu treten und von Anrufen bei der Spedition abzusehen, da diese lediglich für den Transport, nicht aber für die Organisation und Absprachen zuständig ist!

Sie erreichen Frau Esser jederzeit unter  carla.esser@niemandshunde.de  


 

Juli 2010    Die Tierheimleitung des Rifugios bittet dringend um Ihre Hilfe!!! 

Aufmerksame Leser unserer Seite und treue Unterstützer unseres Vereins kennen die Aufrufe, die uns jedes Jahr um diese Zeit erreichen. Aber nie waren sie so verzweifelt wie in diesem Jahr. Während sich glückliche Menschen  auf den Fanmeilen in den Armen liegen, an einem lauen Sommerabend die Bratwurst auf dem Grill brutzelt, herrscht im Rifugio, auf der wunderschönen Sommerinsel Sardinien, der Ausnahmezustand.

Fast täglich kommen neue Notfälle hinzu. Welpen, die in Mülleimern "entsorgt" werden, Pappkartons mit Neugeborenen, die vor dem Rifugio ausgesetzt werden, Touristen, die ganze Würfe gefunden haben und in ihrer Not im Rifugio abgeben, angefahrene, verletzte Junghunde, die am Straßenrand liegen und um ihr Leben kämpfen, Einheimische, die Welpen mit den Worten "Entweder nehmt ihr sie oder ich bringe sie um" im Rifugio abladen. 

Eigentlich müsste das Rifugio jede weitere Annahme von Hunden ablehnen, da schon längst keine Kapazitäten  mehr da sind. Aber das würde allem widersprechen, wofür man seit Jahren  gekämpft hat -  für die vielen, verlorenen Hundeseelen da zu sein! Auch wenn die Helfer des Rifugios momentan verzweifelter  denn je sind, so kann man die Tiere nicht ihrem Schicksal (oft dem sicheren Tod), überlassen. Und so wird improvisiert, gestückelt, geflickt und hin- und hergeräumt, bis auch der neue Wurf irgendwie, irgendwo untergebracht ist. 

Wir möchten dringend helfen, aber auch unsere Pflegestellen sind bis unters Dach belegt und durch die bevorstehenden Sommerferien senkt sich die Vermittlungsrate. 

Daher bleibt uns wieder einmal nur die Möglichkeit, Sie um Ihre Hilfe zu bitten! Das Rifugio benötigt dringend neue Käfige, gutes Welpenfutter, Entwurmuingen, Impfungen, Medikamente, um die täglichen Aufwendungen zu bestreiten.

Die Mitarbeiter haben mit ca. 700 Hunden, die bisher täglich zu versorgen waren, schon an ihrem Limit gearbeitet. Da einige Welpen noch so klein sind, dass sie mit der Flasche gefüttert werden müssen und viele Notfälle intensive Betreuung verlangen, ist der tägliche Arbeitsaufwand nur mit einem immensen Arbeitspensum zu bewältigen.  

Die Situation im Rifugio lässt die Mitarbeiter fast verzweifeln, denn sie sorgen sich um ihre Schützlinge und wissen kaum noch wie sie das alles schaffen sollen...

13.07.2010 Spendenzwischenstand: Bis heute sind unglaubliche 3.391,00 € für das Rifugio eingegangen! Wir danken allen Spendern für diese großartige Hilfe!!! Wir werden morgen die Spenden an das Rifugio überweisen und hoffen, dass weitere Spenden eingehen, damit wir dem Rifugio und den unzähligen, verlassenen Hundeseelen in dieser schweren Zeit weitere Unterstützung geben können!

Wenn Sie dem Rifugio helfen möchten, dann spenden Sie bitte mit dem Vermerk "Rifugio". Das Geld geht 1:1 an das Rifugio weiter!!  


16.07.2010 Am kommenden Sonntag, 18. Juli, wird um 17:30 Uhr im Bayrischen Fernsehen in der Sendung EUROBLICK von unserem Partnertierheim, dem Rifugio, berichtet. 

Im Mittelpunkt der Reportage sind Informationen über das Italienische Tierschutzgesetz und dessen Umsetzung. Hier wird unter anderem auch die Arbeit eines weiteren deutschen Tierschutzvereins gezeigt, der auf Sardinien tätig ist.


13.07.2010 Lea, ein ehemaliger NiemandsHund, hilft Kindern beim Deutsch-Unterricht...

Es ist immer wieder erstaunlich welche Talente in unseren ehemaligen NiemandsHunden schlummern. ;o) Sehen Sie hier Lea bei ihrer tollen Arbeit mit den Kindern!


10.07.2010 Pallinos Verletzungen sind gut verheilt

Pallino, der Jugendlichen auf Sardinien als "Ball" diente und Verletzungen an den Schleimhäuten und Kieferknochen durch die Fußtritte erlitt, geht es zum Glück wieder gut. Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios: Pallino ist ein wunderbares Tier! Das einzige Problem: Er denkt, er wäre eine Katze ;o) und spielt die ganze Zeit mit einer Katze. Er ist ein absoluter Schatz! Seine Verletzungen sind sehr gut und komplett verheilt. Pallino sucht nun ein gutes Zuhause, in dem er auch die letzten schlimmen Erinnerungen vergessen kann.


07.07.2010 Wir benötigen für Sardinien gebrauchte Geschirre und Leinen

Unsere Helfer auf Sardinien benötigen für die Ausreise der Hunde dringend Geschirre und Leinen. Sollten Sie Zuhause noch über gut erhaltene Exemplare verfügen, freuen wir uns,  wenn Sie uns diese spenden. Wir fliegen am 17. Juli nach Sardinien, und es wäre toll, wenn wir für unsere Helfer einige Geschirre und Leinen mitnehmen könnten. Sie sollten nicht defekt sein und sich in einem relativ guten Zustand befinden. Frau Bäth wird Ihnen gerne die Adresse mitteilen, an die Sie Ihre Spende senden können: monika.baeth@niemandshunde.de

(Bild: HUNTER)


28.06.2010 Fast hätte Pablo ein Happy End gehabt...

Unser Partnerverein auf Sardinien, cani di nessuno, wurde um Hilfe gebeten, um dem jungen Pablo zu helfen.

Vor einem Monat wurde der damals ca 4 Monate alte Pablo von einem Auto angefahren. Flubegleiterinnen, die in der Strasse wohnen, sahen es und brachten ihn in eine Klinik. Er musste sofort operiert werden, da er eine Luxation des Femurkopfes am rechten Hinterlauf hatte. Die OP ist gut verlaufen. 
Anfänglich wollte eine der Flugbegleiterinnen, deren Vater der Hund gestorben war, diesen Welpen für ihren Vater haben, aber ihr Vater hat sich gegen die Aufnahme eines neuen Hundes entschieden. Pablo indessen ist während seiner Genesungsphase bei den Flugbegleiterinnen untergebracht. Diese haben aber aus Gründen der Schichtarbeit keine Möglichkeit mehr, ihn bei sich zu behalten und müssen ihn, wenn es ihm jetzt besser geht, wieder auf die Straße setzen! Lesen Sie hier weiter... 


26.06.2010 Mit den eigenen Hunden spazieren zu gehen, bedeutet für unsere Helfer auf Sardinien, oftmals auf ausgesetzte Hunde zu stoßen...

In einem Abstand von nur drei Tagen, fand unsere Helferin Beate diese drei Hunde. Sie hatte neue, schöne Wege zum Spazierengehen in der Gemeinde Torpe gefunden und wollte diese mit ihren eigenen zwei Hunden erkunden. In der Nähe eines Sees fand sie zuerst Stella, die links im Bild zu sehen ist. An dieser Stelle entdeckte Beate  mehere Hunde, die jedoch verschreckt in die Büsche flohen. Nur Stella und einem sehr kleiner Welpen (hier nicht abgebildet) konnte sie sich nähern. Kurz darauf kam eine Einheimische hinzu, um den Hunden etwas Futter hinzulegen. Sie erzählte, dass an dieser Stelle regelmäßig Hunde ausgesetzt werden, sich aber niemand darum kümmert. Beate nahm Stella und den kleinen Welpen in ihre Obhut und brachte sie auf Pflegestellen unter. Nur zwei Tage später fand sie, auf dem Weg zu einem Spaziergang mit ihren Hunden, Bobby (Mitte) und Ballu (rechts). Als sie die Kleinen, mitten auf der Straße sitzend, entdeckte, fuhr sie langsamer und bog in einen Seitenweg ab, um anzuhalten. Bobby und Bally liefen sofort  hinter dem langsam fahrenden Auto hinterher und freuten sich als Beate ausstieg und sich um sie kümmerte. Beide waren sehr ausgehungert, verdreckt und voller Zecken. Auch sie wurden jetzt auf Pflegestellen aufgenommen und warten auf ein gutes zu Hause.  Wir werden sie in den kommenden Tagen unter "Zuhause gesucht" einstellen. Aktuell versuchen unsere Helfer mit der zuständigen Gemeinde Kontakt aufzunehmen, um auch dort mit Kastrationen dem Hundeelend entgegen zu wirken.


26.06.2010 NiemandsHunde-Logo Schmuckanhänger

Hat Ihnen schon immer unser Logo gefallen?

Dank einer Goldschmiedin, kann man unser NiemandsHunde-Logo jetzt als exclusiven Schmuckanhänger bestellen. Jedes Exemplar ist eine Einzelanfertigung der Goldschmiedin, die diese zum reinen Selbstkostenpreis herstellt.

10 % des Kaufpreises gehen an NiemandsHunde e.V. und unterstützen so unsere Arbeit auf Sardinien. hier kommen sie zu weiteren Informationen 

 


24.06.2010   Antonina befindet sich immer noch in einem kritischen Zustand

         

Cosetta, die Leiterin des Rifugios, berichtet: Der Zustand unserer Antonina ist immer noch sehr schlecht. Es gibt ein paar leichte Verbesserungen, aber bis heute liegen uns die Ergebnisse der Untersuchungen noch nicht vollständig vor. Sie ist eine so süße Hündin, die wirklich ganz dringend eure Hilfe benötigt.


 24.06.2010   Der kleinen Lorenza musste ein Bein amputiert werden

      

Cosetta, die Leiterin des Rifugios, berichtet: Die Helfer des Rifugios wurden wieder einmal zu zwei am Straßenrand liegenden Welpen gerufen. Als die Helfer dort ankommen, liegt einer der beiden Welpen in einer Blutlache und schreit vor Schmerz, als man ihn hoch nimmt. Sofort bringen sie die Hunde in die Klinik. Heute wurde die kleine Lorenza nun operiert. Bislang ging man davon aus, dass es der kleine Rüde Lorenzo sei, der schwer verletzt ist, da er so laut schrie. Jedoch war es die kleine Lorenza. Zunächst ging man von einem normalen Eingriff aus, doch ihr Hinterbeinchen war in einem solch schlechten Zustand, dass man es nicht mehr retten konnte. Es musste amputiert werden. Sie wird nun im Rifugio gepflegt. Wir hoffen sehr, dass du mit deinen drei Beinchen nicht für immer im Rifugio leben musst liebe Lorenza. Bitte helft ihr.


 NACHRUF...

 

Nach langer, schwerer Krankheit hat Claudia Hannig uns am 19. Mai 2010 für immer verlassen.

Die Urnenbeisetzung fand auf Wunsch der Familie am 02. Juni 2010 im engsten Familien- und Freundeskreis auf dem Friedhof in Pulheim-Sinnersdorf statt.

Claudia war ein besonderer Mensch und sie fehlt uns sehr. Wir durften sie auf ihrem letzten Weg begleiten.

Für die vielen mails und Eintragungen ins Gästebuch möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

Claudia, wir werden Dich nie vergessen, Du wirst immer einen Platz in unserem Herzen haben.

 

 Der Vorstand von NiemandsHunde e.V. 


17.06.2010 Dario hatte großes Glück, rechtzeitig von Touristen gefunden zu werden

Am 15. Juni wurde eine Helferin von unserem Partnerverein "cani di nessuno" von Touristen informiert, dass sie in einem kleinen Dorf an der Costa Smeralda (Sardinien) einen jungen Hund gefunden haben. Sie dachten zuerst, er gehöre zu jemandem, aber der Kleine irrte ziellos umher und suchte die Nähe zu Menschen. Sie versorgten ihn mit Futter und Zuwendungen. Als dann der Tag der Abreise näher rückte, hatten sie Sorge, ihn einem ungewissen Schicksal zu überlassen. So baten sie Maria Grazia um Hilfe.

Ohne die Hilfe von cani di nessuno wäre Dario vielen Gefahren ausgesetzt gewesen. Er konnte jetzt auf Sardinien in einer kleinen, privaten Hundepension untergebracht.

Hier kommen Sie zu Darios Vermittlungsseite.

 


17.06.2010 Der kleine Pallino hat die Operation gut überstanden! Cosetta berichtet uns, dass Pallino auf dem Weg der Besserung ist und er schon wieder selbständig Nahrung zu sich nehmen kann. Dies kann er momentan aber nur sehr, sehr langsam, da er noch Schmerzen hat. Cosetta sandte uns ein Video von Pallino zu, aber leider kann man es in Deutschland nicht ansehen, da in dem Film Musik hinterlegt ist, die in Deutschland von Sony nicht genehmigt ist. 

Die Operation und der Klinikaufenthalt haben sehr viel Geld gekostet. Wenn Sie das Rifugio bei den Behandlungs-kosten für Pallino unterstützen möchten, können Sie mit dem Vermerk "Pallino" spenden. Ihre Spende geht 1:1 an das Rifugio!


10.06.2010   ENGEMANN u. CO. unterstützt erneut Niemandshunde e.V.

 

Auch in dieser Woche werden mit Hilfe der Spedition Engeman und Co. wieder Futter,- und Sachspenden auf den Weg nach Sardinien gebracht. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Ventker und den vielen, helfenden Händen, die uns dies ermöglichen!!! 

 

 


10.06.2010 Brigida ist auf einem guten Weg

Wir haben neue Fotos von Brigida erhalten. Körperlich ist sie stabil, aber leider hat ihre kleine Seele viele Wunden zurückbehalten. Immer noch ist sie sehr scheu Menschen gegenüber und sicherlich wird sie noch einige Zeit brauchen, um wirklich vertrauen zu können. Dennoch lehrt uns die Erfahrung, daß Zeit viele Wunden heilt.


9.06.2010   Balto und die Herzlosigkeit der Menschen...

Das ist Balto, ein Welpe von ca. 4-5 Monaten, der völlig entkräftet in einem Kreisverkehr an der Costa Semeralda lag. Die Autos rasten an ihm vorbei, niemand wollte ihn sehen...ausgesetzt und sich selbst überlassen. Eine Helferin von „Cani di nessuno“ hat ihn bemerkt und gerettet. Der arme Kleine ist komplett übersät mit Hautkrusten, der Tierarzt hat eine Hauträude diagnostiziert, er war außerdem voll mit Zecken und Flöhen. Jetzt ist er in Behandlung, aber die Genesungsphase wird lang sein. Das schreckliche Geschehen spiegelt sich in seinen Augen wieder. Es ist ein sehr schüchterner, verschreckter Welpe. Bei jedem kleinsten Geräusch schreckt er hoch, aber wir werden alles tun, um ihn zu kurieren und ihm das Vertrauen in diese Welt wiederzugeben. 
Er befindet sich zur Zeit bei einer Helferin auf Sardinien, die sich um ihn kümmert. 

Bitte unterstützen Sie uns bei den Behandlungskosten! Spenden mit dem Vermerk „Balto“ werden 1:1 an cani di nessuno weitergegeben, um ihm die notwendige medizinische Versorgung zu ermöglichen. 


09.06.2010    Von der Krankheit zerfressen...zerfressen von der Gleichgültigkeit derer, die vorbei spaziert sind...

       

Lesen Sie hier die Nachricht von Cosetta, der Leiterin des Rifugios: Wir haben immer versucht, viele Tiere zu retten. Wir haben oft "Armdrücken" mit dem Schicksal gemacht, mit dem grausamen Schicksal, das sich hartnäckig in die "unsichtbaren" Kreaturen verbeißt. Das Schicksal ist immer stärker als wir. Es hat oft versucht, uns mit harten Schlägen los zu werden. Wir sind ihm oft entkommen. Manches Mal hat es uns gestreift, andere Male, wie dieses letzte Mal, hat es zugeschlagen, wenn auch nicht tödlich, so doch in einer sehr schwerwiegenden Art...ein weitere Schlag in die Magengrube. Viele Schläge, die wir bekommen. Und dieser eine ist Antonia. Wir wurden gerufen und sahen sie am Straßenrand, zusammengekauert unter einem Baum, voller Zecken. Sie war völlig dehydriert, sie und das, was von einem von Krankheit zerfressenen Hund übrig geblieben ist. Zerfressen von der Gleichgültigkeit derer, die an ihr vorbei gefahren sind.....und das tut am meisten weh. Sie anzuschauen schnürt Dir die Kehle zu. Sie schaut Dich an mit Augen, die fast erloschen sind. Sie ist wehrlos und bittet Dich mit ihrem Blick um Hilfe. Ich weiß nicht, ob wir sie retten können, sie ist in einem sehr schlechten Zustand, ihr allgemeiner Zustand ist sehr schlecht. Sobald wir die Ergebnisse der Untersuchungen haben, werden wir Details nennen. Was kann ich euch sagen? Ich weiß es nicht, ich weiß nicht mehr, was ich denken soll. Helft ihr, wenn ihr könnt. Wir versuchen es.


09.06.2010 Zwei Rüden - angebunden und ohne Nahrung...  

Cosetta, die Leiterin des Rifugios in Olbia, schrieb uns heute : Heute habe ich einen verzweifelten Hilfeschrei erhalten. Die Person, die sich an uns gewandt hat, ist eine, der wir die Hilfe nicht verweigern können. Sie ist immer bereit, den Tieren zu helfen. Sie hat mich verzweifelt gefragt. Lest, was sie mir geschrieben hat und entscheidet selbst, ob sie zum Tode verurteilt sind oder ob Ihr ihnen helft. Ihre Situation ist verzweifelt:

Liebe Cosetta, heute wurde ich von einem Reiterhof angerufen, die mir von zwei Hunden erzählten, die ohne Schutz vor der Sonne seit einigen Tagen angebunden sind. Bis vor einigen Tagen waren diese beiden Hunde frei innerhalb eines Hofes, der leider nahe an Wohnhäusern liegt. Es sind zwei sehr liebe Rüden, die aber die Unart haben, die Grenze zu überschreiten und zum Spielen auf die Nachbargrundstücke gehen. Ihre Besuche sind nicht immer willkommen und ihnen wurde schon der Tod angedroht. Die Besitzer des Hofes, die keinen Ärger wollen, haben sie bestraft, indem sie sie angebunden haben. Das Wissen um Eure Situation tut mir leid und dennoch muß ich Euch um Hilfe bitten. Es ist wirklich dringend, dass die Beiden ein Zuhause finden, denn man läßt sie verhungern. Die Besitzer des Hofes haben auch mich beschimpft und bedroht, wenn ich mich weiter um die Hunde kümmere, dann wird was passieren. Und das Problem würden sie eh schnell lösen. Du weißt sehr gut, dass ich sie nicht anzeigen kann. Wenn ich sie anzeigen würde, weißt Du ganz genau wo das enden würde, liebe Cosetta. Mein letzter Ausweg ist, mich an Dich zu wenden, Dich um Hilfe zu bitten. Man hat mir bis Ende des Monats Zeit gegeben. Helft mir, ich bitte Dich.   


09.06.2010 Pallino diente Jugendlichen als Fußball!!!

Diese Nachricht erhielten wir von Cosetta, der Leiterin des Rifugios in Olbia: Hier ist er, Pallino. Opfer von Rowdys, Opfer von zuviel Grausamkeit. Er war der "Ball" von ein paar Jungs in einem Dorf auf Sardinien. Was für eine häßliche Geschichte. Eine Geschichte, die wiederspiegelt und nachdenklich macht, bis zu welchem Punkt die menschliche Grausamkeit kommen kann. Er wurde operiert: Ablösung der Schleimwand, die Haut des oberen Kieferknochens unter Einbeziehung des Nasenbereichs aufgrund eines Traumas durch die Fußtritte. Hier ist er, schaut ihn an, er kann kaum atmen, seine Prognose ist zurückhaltend. Wir haben versucht, ihm die Würde zurück zu geben und ihm verstehen zu geben, dass nicht alle Menschen gleich sind. Pallino ist nur zwei Monate alt. Helft ihm, wenn ihr könnt.  


9.06.2010   Zurück auf der Insel…  

Papillion, die kleine Hündin von Teresa, die einst im Einkaufswagen isoliert werden musste und schließlich in Deutschland ein zu Hause fand, hat Mariagrazia auf Sardinien einen Besuch abgestattet. Dabei hat sie auch Holly kennen lernen dürfen, die ebenfalls schon bald in Deutschland eine Familie haben wird. Hier haben sich also zwei echte „Glückskinder“ getroffen.

 


 04.06.2010  Lui - einer von vielen neuen Schützlingen des Rifugios

          

Lui wurde im Mai vom Rifugio aufgenommen. Er wurde eingeliefert, da er herrenlos herum lief und ihn niemand kannte. Die Helfer des Rifugios kennen seine Vorgeschichte nicht, aber er zeigt sich als ein sehr lieber, sanfter Rüde. Er versteht es nicht und kann es sich nicht erklären, jetzt, zwischen Hunderten von Hunden, eingesperrt zu sein. Er ist ein junger Hund und sein ganzes Leben liegt noch vor ihm.


03.06.2010 Erfreuen Sie sich an den wunderschönen Bildern von Melina!

Die kleine Hündin Melina ist am 31.05.2010 auf unserer Pflegestelle in Essen angekommen.

Gestern erreichten uns die neuen Bilder von Melina, die vom Fotografen Reiner Worm gemacht wurden.

Diese Bilder sind unglaublich schön und zeigen ohne viele Worte, welch ein bezauberndes Wesen Melina hat. 

sehen sie hier alle Bilder von Melina. Es lohnt sich! 

 

 


 

       

Teresa braucht unsere Unterstützung! 

Maria Grazia hat Teresa zusammen mit dem Tierarzt Riccardo besucht. Bedingt durch die jahreszeitliche Situation sind Teresas Hunde sehr stark von Zecken befallen – einige von Ihnen sogar so stark, dass sie bereits abgemagert sind. Hier muss also sofort mit einer Behandlung begonnen werden, um schlimmeres zu vermeiden…

PIPPA, einer alte Hündin von Teresa, musste ein Dorn aus dem Auge entfernt werden. Sie bekommt Medikamente und Augensalbe. Wir alle hoffen, dass die Behandlung gut verläuft, denn auf dem anderen Auge ist sie bereits blind.

Wir bitten daher erneut um Ihre Mithilfe, damit wir für die medizinische Versorgung von Teresas Schützlingen sorgen können.

Spenden können Sie an unser Konto bei der KSK Köln unter dem Vermerk „Teresa“

Alle Einnahmen werden 1:1 weitergegeben!



31.05.2010 Brigida, ein kleiner Knirps, schüchtern und verschreckt...

Brigida ist eine kleine Hündin, die fünf Monate lang verloren auf dem Lande lebte,  ohne jemanden an sich heran zu lassen. Sie ist wahrscheinlich angefahren worden, denn sie geht nur auf drei Beinchen, eines schont sie und es ist ersichtlich etwas geschrumpft. Endlich, nachdem unsere Helfer von cani di nessuno sie jeden Tag gefüttert haben, hat sie sich an die Menschen heran getraut und man konnte sie in die Arme nehmen. Sie wurde sofort kastriert, denn sie hatte erst vor kurzem ihre Hitze. Das geschätzte Geburtsdatum ist September 2009 und sie wiegt ca 5 kg. Brigida ist eine sensible und schüchterne Hündin. Das vordere linke Beinchen stellt sie nicht auf, denn es hat sich wohl eine Art Knochenhautverhärtung in Höhe der Schulter gebildet. Sie hatte mit großer Wahrscheinlichkeit einen Unfall und das Beinchen hat sich zurückgebildet.
Jetzt sucht die kleine Brigida liebe Menschen, die ihr ein zu Hause schenken möchten. Hier kommen Sie zu Brigidas Seite 


     

27.05.2010 Die endlose Flut an Hunden, die tagtäglich im Rifugio aufgenommen werden, scheint keine Ende zu nehmen! Fast täglich kommen neue Welpenwürfe hinzu und viele verletzte Tiere müssen aufgenommen werden. Die Helfer vor Ort sind verzweifelt! lesen sie hier weitere Informationen zu Michela, Macario, Ciambella und Tango.

sehen sie hier ein Video vom Rifugio.


26.05.2010  Verantwortungslosigkeit, Gewalt und Hass versus Tierliebe, Mut und Zivilcourage? In welcher Welt leben wir eigentlich?

Es gibt jede Menge Beispiele von selbstlosen Tierschützern, die Tag für Tag ihr Leben dem Tierschutz widmen. Die denen eine Stimme leihen, die selbst keine haben. Die diejenigen vor einer Gesellschaft schützen, welche ihre christlichen Werte vollkommen aus den Augen verloren zu haben scheint.  

Nun mussten aber zwei Tierschützer ihr Leben geben, weil sie helfen wollten. Im Beisein der italienischen Polizei erschoss der Jäger Renzo Castagnola in der Nähe von Genua die Tierschutzbeauftragten Elvio Fichera und Paola Quartino. Mit einer Verfügung wollten die Tierschützer dem Jäger seine bekanntermaßen mißhandelten Jagdhunde wegnehmen. Castagnola griff zu einem Gewehr und erschoß erst die Tierschützer und dann sich selber.  

Wir sind in Gedanken bei der Familie und den Freunden der Getöteten. Unser Mitleid gilt denen, die um den Verlust eines Menschen trauern müssen, der nur Gutes im Sinn hatte.   

Hier die Übersetzung des Zeitungsartikels aus der italienischen Presse:

"Drei Personen kamen bei einer Schiesserei in einem Ortsteil von Sori, in den Hügeln in der Nähe von Genua, ums Leben. Gemäß den ersten Ermittlungen hat ein 65jaehriger zwei Tierschutzbeauftrage der Provinz, einen Mann und eine Frau, erschossen, die, aufgrund einer Anzeige wegen Tierquälerei, seine Jagdhunde beschlagnahmen wollten. Nach dem Doppelmord hat der Mann Selbstmord begangen. Der Doppelmord geschah in Sussisa.

Renzo Castagnola, so heißt der 65jaehrige, Inhaber eines Hundeheims und Anführer der örtlichen Jäger, soll auch seine Frau verletzt haben, die ihn von der Wahnsinnstat abhalten wollte. Die Tierschutzbeauftragten der Provinz, Elvio Fichera und Paola Quartino, waren mit einer Verfügung, unterzeichnet vom Staatsanwalt Piercarlo di Gennaro erschienen, um seine Jagdhunde aufgrund mehrerer Anzeigen wegen Tierquälerei zu beschlagnahmen.

Nachdem die Verfügung verlesen und seine Antwort angehört worden war, sagte der Mann, bevor er die Verfügung unterschreiben wollte: „Ich gehe einen Stift holen". Stattdessen kam er mit einer Waffe zurück und fing an zu schießen.

Vor Ort waren auch Polizei und Carabinieri, die glücklicherweise in Deckung gehen konnten. Der Staatsanwalt Cardona Albini hat die Ermittlungen aufgenommen. Castagnola besaß einen Waffenschein für Jagdwaffen, da er zu einer Gruppe Wildschweinjägern gehörte.

Bevor er nach Sussisa zog, lebte er in Capreno, einem anderen Ortsteil von Sori. Es war stadtbekannt, dass er seine Hunde misshandelte."  


20.05.2010  Wir bitten um Nachsicht, sollte es nun vereinzelt zu Verzögerungen kommen.

Unter kontakt@niemandshunde.de oder über die jeweiligen Ansprechpartner sind wir auch weiterhin für Sie erreichbar!


Spendenaufruf für das Rifugio !

Nachdem unsere eigene Praxis in Padru nun gut steht und langsam weiter ausgebaut werden kann, kommt ein Hilferuf aus dem Rifugio, die ebenfalls die letzten Monate bereits für Ihr Vorhaben um Hilfe durch Spenden gebeten hatten.  

Auch im Rifugio ist man dabei eine neue eigene Praxis aufzubauen und die Helfer benögen dringend Unterstützung durch Spenden!

Einer Vorgabe der zuständigen Behörde folgend, musste man auch für die Hunde im Rifugio eine neue

Praxis aufbauen. Hierzu wurde ein Fertigcontainer gekauft und entsprechende Drainagen und ein festes

Fundament angelegt. Das hat viel Geld verschlungen...

Nun geht es an die "Ausstattung" und es fehlt noch einiges, um auch hier die Praxis mit allen nötigen medizinischen Mitteln auszustatten. lesen sie hier weiter und helfen sie den verantwortlich in olbia bei der umsetzung des projektes!  


13.05.2010 Neues von Teresa und aktuelle Bilder von unseren Schützlingen vom 13. Mai 2010... 



11.05.2010 Die Probleme und der Kampf ums Überleben gehen weiter...

Niemand weiß noch Rat, wo wir mit all den Welpem hin sollen, für die wir in diesem Frühjahr um Hilfe gebeten werden oder die gefüttert werden müssen, weil sie einfach alleine gelassen wurden. In solchen Zeiten sind wir besonders dankbar für jede Hilfe!

Deshalb senden wir ein großes Dankeschön an die Spedition Engemann & Co. (www.enco-spedition.de)!! Ohne die großartige Hilfe von Andrè Ventker, Brankica Jajalo und Carla Esser hätten wir all dies nicht auf die Beine stellen können.

Hierfür ein herzliches DANKESCHÖN!!



    

07.05.2010 Neues von Holly (Bild oben) Gestern erreichte uns eine Mail von Maria Grazia zum aktuellen Zustand von Holly. Lesen Sie selbst...


Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden! Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf. Protestieren sie mit uns !


08.05.2010  Felix ist wieder im Zuhause! Heute nachmittag konnte Felix wieder wohlbehalten in sein Zuhause gebracht werden. Er irrte nur wenige Häusern von seinem Zuhause entfernt umher und wurde von einem Nachbarn gesehen. Seine Besitzer und wir sind unglaublich erleichtert, dass er gesund aufgefunden wurde!


07.05.2010 Die Welpenflut auf Sardinien scheint kein Ende zu nehmen...

Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios: "Auch das Rifugio Schon wieder ausgesetzte Welpen, es ist wirklich eine Schande und es wird immer schlimmer! Heute mussten wir diesen ausgesetzten Welpen zu Hilfe eilen, die in der Nähe des Flughafen mitten in Sträuchern ausgesetzt wurden. Diese sieben Engel sind wunderbar und es ist so schade, dass sie in eine Welt geboren wurden,  in der sie nicht erwünscht waren. Heute ist die Welt übersät mit Kaltherzigkeit und alle setzen ihre Welpen auf unseren Schultern aus - es sind einfach zu viele Welpen im Rifugio. Wir sind in großer Not, helft uns!"

Sehen Sie hier ein Video aus dem Rifugio, das nur einen Teil der vielen aufgenommen Welpen zeigt. 

07.05.2010 Ein Fund von einem toten Welpenwurf erschüttert die Helfer des Rifugios. Sie hatten keine Chance auf ein Leben und wurden einfach achtlos weggeschmissen!  Sehen Sie hier die Bilder vom Fundort. Sie sind nicht für Kinder und schwache Nerven geeignet!   

07.05.2010 Morgana und Emanuela - zwei ältere Hündinnen, die ausgesetzt wurden. Lesen Sie hier den Bericht vom Rifugio. 


05.05.2010 Felix ist enlaufen!!!

Am 04.05., um 06:15 Uhr morgens, entlief Felix in Köln-Porz, Ortsteil Zündof. Felix, der seit Dezember 2009 in seinem neuen Zuhause in Porz-Zündorf lebt, erschreckte sich im Gebiet "in der Groow" vor einem Schwan und konnte sich aus seinem Halsband winden. Er lief voller Angst davon. Obwohl seine Besitzer sofort mit der Suche starteten und ihn seither mit der ganzen Familie suchen, konnte bisher noch kein Hinweis zu Felix Verbleib gegeben werden.  

Polizei, Tierheime und Tasso wurden bereits informiert. Da Felix gegenüber fremden Menschen ängstlich reagiert, haben seine Besitzer und wir große Sorge, dass er die Nähe von Menschen meiden wird. Sollten Sie in der Umgebung von Köln-Porz leben und Ihnen Hinweise zu Felix bekannt werden, dann rufen Sie uns bitte unter folgenden Tel.-Nr. an:

05232 - 980 94 64  oder  163 - 235 61 08

Felix ist sehr lieb und würde selbst in Angstsituationen keinen Menschen beißen!

Felix, 2 Jahre, ca. 60 cm hoch, schwarzes Deckfell auf dem Rücken, gestromte Fellfärbung.


04.05.2010  Endlich ist es soweit!! Die Aufbauarbeiten für das Ambulatorio im Rifugio haben vor einigen Tagen begonnen. Dieser lang ersehnte Wunsch konnte letztendlich durch die Unterstützung mit Spenden aus Deutschland und einer Großspende aus der Schweiz verwirklicht werden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Spender!!! 

       

         

Folgende Mail erhielten wir von Cosetta, der Leiterin des Rifugios in Olbia

Liebe Freunde und Unterstützer,

Ihr alle kennt die Arbeit unseres Vereins, die vor allem darin besteht, die Tiere vor dem sicheren Tod zu bewahren. Unser Rifugio „I Fratelli Minori“ befindet sich auf einer wunderschönen Insel, auf Sardinien, genauer gesagt in Olbia, zwei Schritte vom Flughafen entfernt. Hier sind mehr als siebenhundert Hunde untergebracht und unsere Situation verschlechtert sich Tag für Tag gravierend. Wir wollten einen Traum realisieren und haben dazu einen großen Schritt gemacht: eine Tierambulanz, in der wir unsere Tiere würdig behandeln können. Welche Kämpfe haben wir für diesen Traum durchgestanden, bei dem oftmals das Ziel des eigenen Ambulatorio unerreichbar schien durch all die Bürokratie und die Behinderungen. Das galt es unter den Augen aller zu überwinden, Tag für Tag und immer mit Euch an unserer Seite.  

Wir bitten Euch erneut um Eure Unterstützung, vor allen Dingen für die Anschaffung der medizinischen und chirurgischen Ausstattung des Ambulatorios. Den Aufbau des Grundgebäudes (Kosten 38.400 Euro, zuzüglich Kosten für die Baugenehmigung in Höhe von 1600,- Euro, zuzüglich Kosten für das Betonfundament in Höhe von 7.200,- Euro) konnten wir durch die Finanzierung des Gesundheitsministeriums (30.000,- Euro) erreichen, der Rest wurde durch Spenden aus Deutschland und der Schweiz ermöglicht.

Wir sind aber leider nicht in der Lage, die Ausgaben für medizinische Geräte und Einrichtung aufzubringen und hoffen weiter auf Euch und Eure Unterstützung. 

Wir benötigen die folgenden Geräte:

Röntgengerät, tragbares EKG, Sauerstoffgenerator, chirurgischer Laser, zweipoliges elektrisches Skalpell, Quarantäneboxen nach chirurgischen Eingriffen, Vitrinen zur Aufbewahrung von Medikamenten, um unseren geliebten Tieren zu helfen.

Für uns ist die Anschaffung dieser Dinge ohne Eure Unterstützung nicht zu schaffen und nur zusammen können wir dafür sorgen, diesen Traum ganz wahr werden zu lassen. 1400 Augen werden Euch dafür danken.

Cosetta

Wenn Sie dem Rifugio helfen möchten, dann spenden Sie bitte mit dem Vermerk "Ambulatorio". Das Geld geht 1:1 an das Rifugio weiter!! 


03.05.2010 Und wieder wurden 7 winzige Seelen in einem Müllcontainer entsorgt! Die Helfer des Rifugios sind verzweifelt. Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios: Der x-te Schande der Einwohner von Olbia in San Vittore. Wir wurden angerufen, von einem Fahrer der ASP. Er hörte Stöhnen aus der Mülltonne kommen. Dort angekommen, fanden wir 7 wenige Tage alte Welpen, die stöhnend unter einem Berg von Müll lagen - in einem alten Farbeimer geworfen! Welch grausame Seele hat dies getan? Sehen sie hier das Video vom Fundort der Welpen


09.04.2010 DANKE für die großartige Hilfe!!

Wir sind überwältigt von der Hilfe und Spendenbereitschaft, die wir in den letzten Tagen für die über 700 Hunde im Rifugio erfahren durften! Alleine durch Ihre Unterstützung war es uns mögliich im März 2010 für 5.000 Euro Futter zu bestellen. Die Helfer vor Ort waren verzweifelt und vor allem das teure Welpenfutter war schon seit einigen Tagen aus.Weitere 6.200 Euro haben wir nun zum Kauf von Impfungen, Wurmkuren und Parasitenschutz an die Verantwortlichen in Olbia weiterleiten können. Und dies alles nur durch Ihre Hilfe! Bitte lesen Sie hier alle Hintergründe!


Ein erster Spendentransport ist am Donnerstag auf den Weg nach Olbia gegangen...

Auch in den anderen Projekten haben wir große Not zur Versorgung der Hunde so viel wie möglich beizusteuern!! Hier müssen ebenfalls Impfungen, Wurmkuren und Parasitenschutz gekauft werden. Die Mittel hierzu müssen wir aus den normalen Spendeneingängen heraus aufbringen.

Am Donnerstag ist nun erst einmal ein großer Sachspendentransport auf den Weg nach Olbia gegangen! Insgesamt 4 Paletten - voll mit über 700 Kilo Futter , Medikamenten, medizinischem Zubahör und weiteren Sachspenden werden im Laufe der nächsten Woche auf Sardinien eintreffen und auf die Pflegestellen in Olbia, sowie für die Hunde von Teresa und Giuseppina aufgeteilt. Wir danken zunächst der Spedition, die uns einen wirklich guten Preis für den Transport gemacht hat und dem Spender von über 700 Kilo hochwertigem Futter!!! Wir werden werden hierauf in den nächsten Tagen noch näher eingehen!! Vorab ein ganz großes Dankeschön an Carla Esser, die die Organisation hierzu in nur wenigen Tagen angegangen und durchgeführt hat!!  


03.05.2010 Und wieder wurden 7 winzige Seelen in einem Müllcontainer entsorgt! Die Helfer des Rifugios sind verzweifelt. Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios: Der x-te Schande der Einwohner von Olbia in San Vittore. Wir wurden angerufen, von einem Fahrer der ASP. Er hörte Stöhnen aus der Mülltonne kommen. Dort angekommen, fanden wir 7 wenige Tage alte Welpen, die stöhnend unter einem Berg von Müll lagen - in einem alten Farbeimer geworfen! Welch grausame Seele hat dies getan? Sehen Sie hier das Video vom Fundort der Welpen



17.04.2010  Holly wurde mit entsetzlichen Verletzungen aufgefunden!

Die kleine Hündin Holly wurde am 15..04.2010 mit entsetzlichen Verletzungen an den Vorderläufen aufgefunden. Lesen Sie hier den Bericht von Maria Grazia, Vorsitzende unseres Partnervereins cani di nessuno, auf Sardinien:

"Heute hat mich Riccardo angerufen: In der Nähe unserer Tierarztpraxis in Padru hat man einen Hund angefahren, wahrscheinlich wurde er schon am Abend vorher verletzt. Keiner hat ihn gesehen, da er klein ist und am Sraßenrand im hohen Gras lag. Er wurde gefunden, weil ein anderer Hund die ganze Nacht und bis zum Morgen des nächsten Tages in ihrer Nähe geblieben ist. Ein Hund hat dies getan, ein Mensch nicht!!

Um die Mittagszeit bin ich von der Arbeit dorthin gefahren, um die Kleine mit zu bergen, eine kleine Hündin von noch nicht einmal vier Kilo. Wir haben die ersten Untersuchungen in unserer Praxis durchgeführt und was sich dort zeigte war schrecklich. Ihr rechtes Beinchen hatte so schwere Verletzungen, dass der Knochen frei lag. Die Kleine hat keinen Laut von sich gegeben, da sie sich im Schockzustand befand.  Lesen Sie hier weiter...


17.04.2010 Von Yeti, ehemals Nadine, erreichte uns ein Video, das sie gemeinsam mit ihrem außergewöhnlichen Pflegekind namens Zorro zeigt. bitte hier klicken!


14.04.2010 Aktion gegen illegalen Welpenhandel in Polen! Lesen Sie hier den Bericht aus dem Zergportal.. 


 12.04.2010  Giovanni sendet uns Grüße aus seinem neuen Zuhause!

Giovanni, der jetzt Govi heißt, hat sich prima in seinem neuen Zuhause eingelebt. Er teilt sein Zuhause mit dem imposanten Berhardiner Rüden Balu,  der  Border Collie Mischlingshündin Fiona und drei Katzen. Durch Govis sehr kompetente Besitzer konnte er gut in das bestehende Rudel integriert werden. Govi akzeptiert, dass Balu der Chef bei den Hunden ist und alle drei verstehen sich prima. Govi schafft es sogar den etwas gesetzteren Balu zum Spielen aufzufordern. 

Govi zeigte sich anfangs nicht ängstlich, aber in manchen Bereichen unsicher. Dies hat sich schon sehr verbessert und er wird in seinem Verhalten immer selbstsicherer.

Govis Zuhause liegt mitten in einer weitläufigen Natur und er genießt die gemeinsamen Spaziergänge in vollen Zügen.  Er rennt, springt und rollt sich im Gras und sprüht dabei nur so vor lauter Lebensfreude! Dabei ist er erstaunlich schnell und wendig, was man bei seiner Größe und Gewicht kaum vermuten würde. Wir danken Govis Besitzern, dass er bei ihnen ein so liebevolles und kompetentes Zuhause gefunden hat! sehen sie hier weitere Bilder von Giovi  


06.04.2010 Vorsicht beim Welpenkauf!! Nicht zum ersten Mal kann man die Berichte über den regen Handel mit der "Ware Hund" lesen. Hier ein aktueller Fall aus dem Oberbergischen Kreis.


05.04.2010 Uns erreichte eine Mail aus Kenzos Zuhause.

Für Kenzo, der schon sehr lange auf einer Pflegestelle lebte, schien es damals kaum noch Hoffnung zu geben, dass er ein Zuhause findet. Er war ein alter, kranker und nicht immer ganz einfacher Hund. Wir waren überglücklich, als sich ganz besondere Menschen meldeten, die ihm  ein zu Hause schenken!

Lesen Sie hier die Zeilen von seinen Besitzern: "Aus diesem, sich selbst bereits aufgegebenen, ausrangierten alten Hund, ist innerhalb weniger Monate wieder ein aufrechter, waschechter Jagdhund geworden, der, wie er es sich so sehr und sehnlichst wünschte, bei jedem Spaziergang wieder die Natur voll in sich aufsaugen kann. Es ist tatsächlich so, dass er mir die Lammfellhausschuhe klaut und sie sich spielerisch um die Ohren haut. Er bereitet mir jeden Tag so viel Freude und ist für all die  Liebe und Zuwendung so dankbar. Es war die absolut richtige Entscheidung, diesen alten und auch kranken Hund zu uns zu nehmen." sehen sie hier die wunderschönen Bilder, die für sich selbst sprechen!


02.04.2010 Mal was nettes :-)) Eine kleine Anekdote über die NiemandsHunde - erschienen in der WAZ am 22.03.2010. Bitte klicken Sie hier!


Besuchen Sie uns auch auf youtube und sehen Sie Ausschnitte und Bilder aus unseren Projekten


Durch die Eröffnung der eigenen Tierarztpraxis unseres Vereins „Cani di Nessuno“ hat sich vieles verändert... Die Helfer vor Ort sind endlich in der Lage schnelle und effektive Hilfe zu leisten!! Viele Kastrationen und Behandlungen konnten bereits vorgenommen werden. Allerdings spricht sich ein solcher Einsatz auch schnell herum. Und so erreichen uns immer mehr Notrufe, vor allem auch seitens der Einheimischen.

Die Kosten galoppieren davon und wir müssen dringend um Ihre Hilfe bitten. Wir brauchen Paten, die unseren Einsatz mit einem monatlichen Beitrag unterstützen und somit auf einen soliden und vor allem planbaren Grundstock stellen können. Bislang werden wir von 4 Paten mit insgesamt 70,00 Euro unterstützt. Der tatsächliche Bedarf liegt natürlich um ein Vielfaches darüber. Aktuell schaffen wir es kaum die Grundkosten für Miete, Wasser, Strom, Versicherungen, etc. aufzubringen!  

Auf den Bildern sehen Sie einen Teil der Hündinnen, die in den letzten vier Wochen kastriert werden konnten. Insgesamt wurden in den letzten 4 Wochen bereits 20 Hündinnen und 3 Rüden, 5 Streunerkatzen und ein Kater kastriert.

Hierbei sind 13 Kastrationen, zu denen wir öffentliche Zuschüsse bekommen haben, sowie drei Streuner-Hündinnen und die vier Hündinnen der Familie DiCostanzo. Weitere Hunde wurden gegen Parasiten behandelt und geimpft.

Bitte bedenken Sie, dass die präventive Arbeit den absolut wichtigsten Beitrag zu unseren Zielen leistet!! Unsere Populationstabelle zeigt eindrucksvoll, wie viel Leid wir mit jeder einzelnen Kastration verhindern können!!

Lesen Sie hier die Zusammenfassung der letzten Wochen. Wir konnten bereits vieles erreichen. Aber wir sind am Ende der finanziellen Möglichkeiten und müssen den Einsatz zunächst stoppen, wenn sich keine weiteren Paten und Unterstützer für unser Vorhaben finden! Hier kommen Sie direkt zu unserem Patenschafts-Formular!


28.03.2010 Dolly - eine sehr auffällige Terrierhündin - wird schon seit 5 Monaten vermisst. Die Besitzer geben die Suche nicht auf. Wenn Sie aus dem Raum Aachen, Eschweiler kommen, dann schauen Sie sich bitte das Bild von Dolly an. Die Familie ist für jeden Hinweis dankbar! Hier kommen Sie zum Foto und weiteren Infos!

28.03.2010 Neues von Constanze & Friends... Lesen Sie hier, was es vom Besuch am Wochenende zu berichten gibt!

25.03.2010 Ein verzweifelter Spendenaufruf von Cosetta - Leiterin der LIDA in Olbia, dem Rifugio. Lesen Sie hier weiter!

24.03.2010 Hundehölle Italien -  Niemandshunde e. V. ist einer von inzwischen gut 40 Tierschutzorganisationen, die zu 100 % hinter den Aktionen und Anliegen von CICTO (www.cicto.org) steht.Lesen Sie hier mehr über aktuelle Aktivitäten auf politischer Ebene! 

24.03.2010  Ballerina wurde gestern einem Spezialisten vorgestellt. Die Untersuchung hat ergeben, dass der rechte Vorderlauf eine ursprünglich schwere Fraktur vorwies, die in Italien gut operiert wurde.Lesen Sie hier weiter...

23.03.2010 Neues zu Constanze und den Hunden der Familie Dicostanzo...Rocky wurde am Wochenende operiert. Eine OP in letzter Minute, denn der Tumor am Bein ist in den letzten vier Wochen massiv größer geworden. Lesen Sie hier weiter....

23.03.2010 Eine brutale Tradition auf Sardinien sollte Pallina das Leben kosten. Lesen Sie hier weiter...


19.03.2010 Luca wurde einfach an einem Baum angebunden. Hier gehts weiter... 

19.03.2010 Und wieder ein Fall aus Deutschland, in dem die Polizei massiv eingreifen musste. lesen sie hier den aktuellen bericht...


17.03.2010 Ballerina heißt nun Flavia. Lesen sie hier den aktuellen Bericht...


16.03.2010 Eine Flut von Welpen kommt auf uns zu... Die Helfer vor Ort sind verzweifelt denn die Notrufe nehmen kein Ende. Lesen Sie selbst den aktuellen Bericht...

 

    


16.03.2010 Soll sein Glück an einem kleinen Handycap scheitern?

Dorian wurde gemeinsam mit seinen 5 Geschwistern gerettet. Alle haben bereits ein gutes Zuhause gefunden - ausser Dorian.

Dorian ist fast taub und reagiert nur auf bestimmte Geräuche. Dies dürfte der Grund sein, warum er als letzter aus dem Wurf noch keine Familie findden konnte. Dabei hat der kleine Mann so viel zu bieten!! Dorian ist eine absolute Schmusebacke und ein wirklich lieber Welpe, der trotz seiner Behinderung zu einem ganz tollen Begleiter werden wird. Sicherlich muss man einige Dinge im Alltag beachten, aber dies wird sich ganz bestimmt schnell einspielen.

Wir hoffen, dass er bald beweisen darf, dass er für jede Familie nur eine Bereicherung ist. Lesen Sie hier weiter und sehen Sie weitere Bilder des hübschen kleinen Kerls!! 

 


14.03.2010 In Italien hat die Polizei einen Schmuggler-Ring auffliegen lassen. lesen sie hier weiter...


14.03.2010 Ballerina hat ihr Glück gefunden!!

Seit Mitte Dezember berichten wir schon über das schreckliche Schicksal von Ballerina, die ein Bein verlor, weil dem ehemaligen Besitzer die Behandlungskosten zu hoch waren. Viele Meinungen wurden ausgestauscht und auch eine Diskussion in unserem Gästebuch beschäftigte sich mit ihrem Schicksal und der Entscheidung für eine Amputation. Nun ist Ballerina Zuhause angekommen. Und wir sind überglücklich. Denn die Bilder und Berichte zeigen, dass die Entscheidung für eine Amputation richtig war. Ballerina sprüht nur so vor Lebensfreude und hat nun endlich das, was tausenden anderen Hunden versagt bleibt. Ein Zuhause, eine Familie und ihr großes Glück!! lesen sie hier weiter und sehen sie die aktuellen bilder von heute!! 


14.03.2010 Neues von Constanze! Die Untersuchungen sind abgeschlossen und nun geht es an die Behandlung.  WIr bitten dringend um Ihre Unterstützung bei den Kosten für die anstehenden Behandlungen! lesen sie hier weiter!


12.03.2010 Rettung am Rande des Möglichen! Was man Nike angetan hat ist an Grausamkeit und Perversion kaum zu überbieten. Wie krank müssen diese Menschen sein??

Der Bericht, das Video und die Bilder zu Nike  (Bild oben) sind so unglaublich und niederschmetternd, dass man wirklich nicht mehr verstehen kann, was für Monster unerkannt mitten unter uns leben. Wie krank können Menschen sein? Bitte schauen Sie sich das Video von Nike auf den Seiten des Rifugio an. Fakt ist, dass sich jemand diese Grausamkeit mit viel Mühe ausgedacht und dann durchgeführt hat. lesen sie hier die komplette mail von cosetta und schauen sie sich die bilder und das video auf den seiten der lida an!


12.03.2010 Wieder wurden Welpen im Müll entsorgt... Die Helfer in Olbia sind verzweifelt. lesen sie hier weiter...


12.03.2010 Macario und die menschliche Gleichgültigkeit...

Folgender Hilferuf errecihte uns heute von Cosetta, der Leiterin des Rifugio:

Möchten Sie gemeinsam mit uns helfen? Alleine können wir nicht mehr! Den heutigen Tag, den 10.03.2010, werden wir vielleicht nie mehr vergessen können.  Ich finde nicht einmal mehr Worte um dies hier zu beschreiben. Welch Gleichgültigkeit und welch Boshaftigkeit greifen hier in Olbia um sich?? Bitte lesen Sie hier weiter...  

 

 


12.03.2010 Und der Letzte räumt auf... Ton an! hier einfach mal was nettes auf youtube!


10.03.2010 Bilder wie die von Harold (oben), schaut man sich gerne an... Wahrscheinlich liegt er zum ersten Mal in seinem Leben auf einer weichen, warmen und gemütlichen Decke!  Lesen Sie hier die Geschichte von Harold und schauen Sie sich die Bilder an. 


09.03.2010 Tagesworkshop für Tierschutzhelfer. Das Angebot von Peter Hermann (www.hundeschule-koeln.com) richtet sich an alle aktiven Tierschutzhelfer. Hier kommen Sie zu weiteren Informationen...

09.03.2010 Unglaublich aber leider absolut bittere Wahrheit. 19-jähriger bindet seinen krebskranken Hund einfach an einem Baum an und lässt ihn elendig verdursten. Lesen Sie hier eine Geschichte aus Deutschland, die an Grausamkeit kaum zu überbieten ist...

09.03.2010 Bitte unterstützen Sie den Protest des ETN - "Hundehölle Italien". Lesen Sie hier weiter!!


07.03.2010 Papaya wurde einfach über den Zaun des Rifugio geworfen. Es grenzt an ein Wunder, dass sie keine Verletzungen oder Brüche hat. Der Zaun ist 1,80 Hoch! Lesen Sie mehr zu Papaya und den weiteren aktuellen Notfällen, die im Rifugio aufgenommen wurden...


05.03.2010 Lesen Sie die erschütternde Mail von Cosetta - Leiterin des Rifugio in Olbia zur Geschichte von Babila.


02.03.2010 Wir suchen dringend weitere SOS-Paten! Bitte schauen Sie auf die Populationstabelle wieviel Leid wir mit jeder einzelnen Kastration verhindern können! Die Zahlen sind erschreckend! Deshalb ist es so wichtig, dass wir weiterhin die Prävention zum Schwerpunkt unserer Arbeit machen - aber hierzu brauchen wir weitere Unterstützung! Durch die Übernahme einer SOS-Patenschaft können auch Sie einen wichtigen Beitrag zur präventiven Arbeit leisten! Lesen Sie hier weiter!

02.03.2010 Schwere Vorwürfe gegen eine Mitarbeiterin des Tierheims Friedrichshafen... Immer wieder bekommen wir Berichte über die illegale Einfuhr von Welpen. Hier wieder ein Beispiel - diesmal aus Deutschland - wo der Verdacht naheliegt, dass sich Pseudo-Tierschützer mit dem organisierten Handel an der "Ware Hund" bereichern. Lesen Sie hier weiter!


01.03.2010 Die Todesschreie der Tiere! Peta Deutschland e.V. veröffentlicht auf seiner Homepage einen erschütternden Bericht über die letzten Stunden unserer Schweine und Kühe. Unterstützen Sie den Protest! Lesen Sie hier weiter...


28.02.2010 Auf YouTube können Sie ein aktuelles Video aus dem Rifugio anschauen. Nichts für schwache Nerven - aber es spiegelt den grausamen Alltag der Tierschutützer vor Ort wieder. Wenn Sie das Video anschauen möchten, dann klicken Sie bitte hier!


26.02.2010 Tierschützer protestieren gegen das System der organisierten Tierquälerei in Italien! Lesen Sie hier weiter...


25.02.2010 Monate nach der Rettungsaktion von Luigis Hunden konnte nun noch eine Hündin mit Welpen gefunden werden, die damals vor den Helfern geflüchtet ist. Nun ist sie in Sicherheit! Lesen Sie hier weiter!

25.02.2010 Ein Skandal der zuständigen Veterinärämter in Deutschland! Unglaubliche Haltungsbedingungen für deutsches Nutz- und Schlachtvieh wird einfach nicht abgestellt... Lesen Sie hier weiter!


23.02.2010 Ein besonderer Service von TASSO! Kostenloser Tierarzt-Service. Lesen Sie hier weiter...


21.02.2010 Sehen Sie auf YouTube die aktuellen Videos von Soraya und Indira, Giovanni und Ufo!

21.02.2010 Wenn das Grauen nicht endet und all das nur wegen etwas weniger Milch: Lesen Sie hier weiter...


20.02.2010 Ballerina hat ein Zuhause gefunden!!

Eine bessere Nachricht hätte es heute sicherlich nicht geben können!! Nachdem gestern die letzten Einzelheiten besprochen wurden steht es nun fest - Ballerina hat eine absolut klasse Familie und ein Traumzuhause gefunden!!

Sie kann nun so schnell wie möglich nach Deutschland kommen. Ihr Zuhause wird dann in Holland sein.

Auf Ballerina warten neben einer außergewöhnlich lieben Familie mit viel Hundeverstand noch einige weitere Tiere wie Hunde und Mini Ponys. Außerdem ein Zuhause, in dem es jede Menge Aufmerksamkeit, Liebe, aber auch Auslauf und Freiheit für alle gibt! Eine weitere Hündin aus dem Rifugio hat hier bereits vor einigen Jahren ihr Zuhause gefunden und lebt natürllich auch heute noch dort. Auch sie war damals ein Notfall, die sich heute zu einer ganz tollen Hündin entwickelt hat. Wir sind überglücklich! Hier kommen Sie zur Geschichte von Ballerina...  


19.02.2010 Sehen Sie hier die aktuellen Bilder von Dylan und Dorian!


18.02.2010 Neues von zergportal Grauenvoller Tiertransport bei Nürnberg gestoppt: 62 junge Hunde aus der Slowakei auf zehn Quadratmetern zusammengepfercht. Lesen Sie hier weiter...


16.02.2010 Weitere Videos aus den Projekten von Teresa und Giuseppina finden Sie ebenfalls bei youTube: Hier der Link!

16.02.2010 Schauen Sie sich das neue Video von Ballerina an und sehen Sie selbst, wieviel Lebensfreude in dieser Hündin steckt - auch mit nur drei Beinen! Hier der Link!

16.02.2010  Wir möchten Sie an dem Brief teilhaben lassen, den wir von unserem Poldi erhalten haben. Ein Brief, der einen garantiert zum Schmunzeln bringt. ;-)  hier kommen sie zum Brief


14.02.2010 Santina und ihre Welpen - Sie wurden im Rifugio aufgenommen und werden hier nun gut versorgt. Lesen Sie hier die Geschichte der kleinen Hundefamilie... Wie so oft hätte man dieses Schicksal abwenden können. Aber ist es so, wenn Menschen sich nicht an Vereinbarungen und Gesetze halten, dass es die Leidtragenden am Ende die Tiere sind...

14.02.2010  Wir nehmen Abschied von Kira (ehemals Lady), die von einem schweren Krebsleiden erlöst werden musste. hier kommen sie zu Kiras Regenbogenseite...


13.02.2010 Dringender Hilferuf für diese Welpen! Neues aus dem Rifugio...

13.02.2010  Vor wenigen Tagen konnten wir Giovanni im Rifugio besuchen

Giovanni, der mittlerweile im Rifugio lebt, ist wirklich eine imposante Erscheinung. Er ist ca. 72 cm hoch und wiegt geschätzte 60 Kg. Als wir zu seinem Gehege gingen, meldete er uns mit einem dunklen Bellen an. Da die seltenen Rasse des Dogo Sardo auch zum Bewachen von Eigentum gezüchtet wurde, ist dies ein normales Verhalten. Beim Betreten des Geheges zeigte er sich jedoch sehr verunsichert, tendenziell ängstlich, und wich uns aus. Wir bedrängten ihn nicht, sondern ignorierten ihn vorerst, um ihm zu signalisieren, dass er vor uns keine Angst zu haben braucht. Die Mitarbeiter des Rifugios gaben uns bestimmte Leckerchen mit, da er diese so gerne mag. Sie verhalfen uns tatsächlich dabei sein Vertrauen zu gewinnen. Als er seine Lieblings-Leckerchen sah, kam er näher und nahm sie ganz vorsichtig aus unserer Hand. lesen sie hier weiter!    

 


10.02.2010 Wo die Liebe zum Tier an Ihre Grenzen stößt (Bild oben).... Bitte lesen Sie unseren Bericht und den dringenden Aufruf für Contanze und weitere 6 Hunde! Hier kommen Sie zu unserem Bericht und aktuellen Bildern!


07.02.2010 Protest! Rumänien plant Massentötungen. Lesen Sie hier die Hintergründe, sowie weitere aktuelle Tierschutz-News!

07.02.2010 Ballerina hat die Amputation gut überstanden und ist nun im Rifugio. Lesen Sie hier weiter!


06.02.2010 Hungernde Tiere zwischen Bergen von Abfall - direkt am Flughafen und in unmittelbarer Nähe zum Rifugio in Olbia! 

    


06.02.2010 Ein großes DANKESCHÖN aus Olbia senden Cosetta und Sergio im Namen unserer Schützlinge aus dem Rifugio! Lesen Sie hier weiter...


04.02.2010 Ameli ist heute Nacht über die Regenbogenbrücke gegangen. Am 29. Januar (unten) haben wir über Ameli und Anna berichtet. Zwei Welpen, die man einer unserer Helferinnen einfach über den Zaun geworfen hatte. Ameli hatte bereits bei Aufnahme viel zu wenig Gewicht und starke Probleme mit Durchfall. Ihr kleiner Körper war zu schwach, um sich gegen die Krankheit zu wehren. Sie ist in der letzten Nacht  trotz alller Bemühungen des Tierarztes und Pflegefrauchens über die Regenbogenbrücke geganngen.


03.02.2010 Bei all den schrecklichen Nachrichten tut es immer wieder gut, auch einfach mal schöne Dinge zu lesen und zu sehen. So etwas wie die zum Beispiel die Bilder von Luisa und Lotta aus Ihrem neuen Zuhause. Die Bilder der Beiden sind so klasse, dass wie sie Ihnen nicht vorenthalte möchten. 


02.02.2010 Die Irren sterben offenbar nicht aus - und diese Geschichte hat sich nicht etwa auf Sardinien ereignet, sondern mitten in Deutschland! Polizei überfährt absichtlich einen Hund. Lesen Sie hier weiter...


02.02.2010 Es ist immer wieder unglaublich - aber leider die Realität für die Helfer auf Sardinien. Wieder wurden 5 Welpen aus der Mülltonne geborgen...

Ja – so etwas kann man auf Sardinien in der Mülltonne finden... Ein Notruf erreichte die Helfer des Rifugio, weil Passanten das Winseln der Welpen gehört haben.

Sie haben den Kleinen das Leben gerettet. Etwa 8 Wochen alt sind die 5 Geschwister, die nun im Rifugio aufgenommen wurden.

Hier kommen sie zu weiteren aktuellen Berichten aus unserem Partnertierheim, dem Rifugio in Olbia. 

 

 

 



02.02.2010 Dorian sucht eine liebevolle Familie mit Herz und Verstand!

Am 30. Januar durften Dorian und seine Geschwister nach Deutschland kommen. Ausgerechnet am Heiligabend hatte man die Kleinen ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen.

Gestern war dann die erste Vorstellung beim Tierarzt in Deutschland und leider bestätigte sich hier unser Verdacht... Der kleine Dorian ist taub. Sein Pflegefrauchen hatte zuvor schon den Verdacht geäußert, der sich dann leider bestätigt hat.

Dorian sucht nun dringend eine Familie, die mit seinem Handicap leben kann und ihm zeigt, wie man dennoch sehr gut durchs Leben kommen kann! Sehen Sie hier weitere Bilder und lesen Sie weitere Informationen zu Dorian und seinen Geschwistern! 


29.01.2010 Bei youtube gibt es neue Bilder von Giovanni zu sehen. Giovanni hat sich mittlerweile im Rifugio gut eingelebt und mit seiner freundlichen Art den Zweibeinern gegenüber hat er sich zum Liebling der Helfer entwickelt. Sehen Sie HIER die aktuellen Bilder und lesen Sie mehr zur Vorgeschichte. Giovanni sucht Paten!! 

29.01.2010 Luna und Susy - Ihr Frauchen musste ins Krankenhaus und niemand fühlt sich zuständig für die beiden Hündinnen und 3 Welpen... Lesen Sie hier weiter.

29.01.2010 Anna und Ameli wurden einfach über den Zaun geworfen...

Unser Engagement spricht sich immer weiter herum – was bei den einzelnen Helfern manchmal für Überraschungen sorgen kann.... Diese beiden Mäuse wurden in der Nacht einfach über den Zaun einer unserer Pflegestelle geworfen. Damit hat sich das „Problem“ für den Besitzer wohl erledigt.

Dennoch – wir freuen uns, dass beide wohlauf sind! Sie sind ca. 6-8 Wochen alt, gut ernährt und machen einen fitten Eindruck. Offenbar hatten sie es dort gut, wo sie bisher leben durften. Es sind zwei Mädels, die von unseren Helfern auf Sardinien nun auf die Namen Anna und Ameli getauft wurden. Sie werden nun zur Vorsicht noch einmal tierärztlich untersucht, entwurmt, geimpft und gechipt. Anschließend sind sie soweit, dass sie die Reise nach Deutschland antreten und liebe Familien suchen können. Wir werden Sie weiter informieren...  

 

29.01.2010 Ein Aufruf für Kelly und ihre Welpen!

Eine für Sardinien leider recht typische Geschichte ist die von Kelly und ihren beiden Welpen. Kelly hatte mal eine Familie und lebt schon lange auf dem Grundstück, wo sie auch heute mit ihren beiden Welpen noch Zuhause ist. Nur die Familie gibt es nicht mehr...

Der Traum vom Leben auf Sardinien ist gescheitert und die Familie kehrt zurück in die Heimat. Nur Kelly und ihre Welpen haben sie alleine auf dem Grundstück zurück gelassen. Ohne irgendwelche Versorgung und ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken, wie das weitere Schicksal dieser Hunde aussehen soll...

Kelly braucht nun unsere Hilfe! Bitte lesen Sie hier weiter! 

 

 


27.01.2010 zooplus startet das Jahr mit einer guten Aktion: 20% auf Alles* im Rahmen des Winterschlussverkaufs! Der Aktionszeitraum ist vom 28.Januar bis 02.Februar 2010. lesen sie hier weiter! 


23.01.2010 Zwei Jahre Kampf  - und nun endlich das ersehnte ein „Happy End“! Auch im Rifugio wird in den nächsten Wochen ein neues Ambulatorio in Betrieb genommen!  

Nach nunmehr zwei Jahren Zittern und Bangen ist der Kampf um die Erhaltung des Standortes des Rifugio endlich beendet! Seit den ersten Gerüchten, dass der G8 Gipfel auf Sardinien stattfinden sollte, mussten die Mitarbeiter und Verantwortlichen um den Standort des Rifigio kämpfen. Denn genau dort, wo das Tierheim steht, sollte der Ausbau des Flughafen zum G8 Gipfel stattfinden. Ein Wettlauf mit der Zeit begann...

Alle Investitionen zur Erhaltung, zum Umbau und zur Erweiterung wurden gestoppt und alle Energie richtete sich auf die Suche nach einem neuen geeigneten Standort und vor allem der Finanzierung eines solchen Projektes.

Zeitgleich brannte ein anderes Anliegen immer mehr unter den Nägeln... Die Krankenstation des Rifugio war dringend renovierungsbedürftig. Sogar Zuschüsse seitens der Regierung wurden genehmigt – aber die Verwendung dieser Zuschüsse wären zu diesem Zeitpunkt der absoluten Unsicherheit über die Zukunft des Rifugio zu riskant und unsinnig gewesen. So war schnell ein Teil dieses Geldes in die laufenden Kosten investiert. Es mussten Futterrechnungen, Tierarztrechnungen usw. bezahlt werden, um die Versorgung der über 700 Hunde weiterhin zu gewährleisten.

Das Erdbeben in Aquila und die Entscheidung, den G8 Gipfel in diese Kriesenregion zu verlagern änderte dann alle Voraussetzungen mit einem Schlag! Es stand fest, das der Standort des Rifugio bleiben kann und endlich war es wieder soweit, dass man mit den dringenden Arbeiten beginnen und den Grundstein für die Errichtung einer neuen Krankenstation legen konnte. Wäre da nicht die Tatsache gewesen, dass ein Teil der Gelder mittlerweile für andere, sehr dringende Dinge, bereits ausgegeben worden wäre. Und wieder schien die Situation zu eskalieren. Denn nachdem monatelang nicht investiert wurde, bemängelten die Behörden die schlechte Situation und den schlechten Zustand der Gebäude und vor allem der Krankenstation. Sie setzte Termine und Fristen, innerhalb dieser Zustand verbessert werden und eine neue Ambulanz erbaut werden sollte.

Aber die Rettung kam in letzter Minute!! Eine langjährige deutsche Spenderin, sowie ein schweizer Ehepaar unterstützen das Rifugio mit einer sagenhaften Summe vom 23.400 Euro, um die Zukunft des Rifugio und damit die Zukunft der Hunde zu retten!! Viele weitere Spender trugen mit kleinen und größeren Spenden dazu bei, dass heute ein neues Ambulatorio entstehen kann! Es ist sagenhaft! Mit einer solchen großzügigen Unterstützung hatte im Leben niemand rechnen können und noch heute fehlen den Verantwortlichen die Worte. ..

Das Fundament wurde in den letzten Tagen gegossen und in den kommenden Tagen wird ein Fertigbausatz geliefert, der allen Ansprüchen an die Ausstattung und Hygiene gerecht wird! Eine weitere Spende in Höhe von 7.500 Euro konnten wir in den letzten Tagen für den dringenden Kauf von Futter überweisen. Auch dies haben SIE alle möglich gemacht und wir sind überwältigt von der Welle der Hilfsbereitschaft!

Viele Sorgen werden bleiben – aber fürs Erste ist die Zukunft unserer Schützlinge mal wieder gesichert und die endlosen schlaflosen Nächte der Verantwortlichen können ein Ende nehmen. Wir sagen herzlichen Dank an alle Spender!! Unabhängig von der Summe, die jeder Einzelne hierzu beisteuern konnte – jeder Euro hat uns auf diesem Weg geholfen und das Vorhaben zum Erfolg geführt!! 


23.01.2010 Neues aus dem Rifugio: Bandina darf nicht aufgeben. Sie sucht dringend eine liebe Familie! Hilfe für Oppalina und ihre 5 Welpen. Lesen Sie hier weiter...

23.01.2010 Die Amtsveterinärin ließ 13 Hunde beschlagnahmen. Sie befürchtete einen illegalen Tiertransport. Lesen Sie hier weiter!


21.01.2010 Vier kleine Seelen haben es nicht geschafft. Nun hoffen wir, dass es für die beiden Geschwister ein Happy End gibt! Lesen Sie hier weitere Neuigkeiten aus dem Rifugio...

21.01.2010 Sie können helfen! Nutzen Sie unser neues Partnerprogramm mit der Firma "kauartikel.com" und machen Sie doppelte Freude. Zum einem Ihrem eigenen Schützling und dann auch uns - denn für jede Bestellung erhalten wir eine Provision, die dann in unsere Projekte fließen kann. Ebenso bitten wir um Futterspenden über "zooplus". Hier kommen Sie zu weiteren Informationen!


18.01.2010 Soraya und Indhira - zwei traurige Prinzessinnen

Soraya und Indhira haben eine traurige Geschichte, die wie viele andere auf der Gleichgültigkeit der Menschen beruht. Aber die beiden Hündinnen verbindet eine ganz tiefe Liebe zueinander, die ihnen offenbar die Kraft und Mut zum Leben schenkt.

Es ist eine von vielen Geschichten aus unserem Partnertierheim in Olbia - aber dennoch ist es eine ganz besondere Geschichte. Lesen Sie hier weiter!

 

 


19.01.2010 Sagen Sie NEIN zu den italienischen Hundehöllen! Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Stimme die Online-Petition des ETN! Bella Italia - oder die Hundehölle? ETN startet eine Kampagne gegen Hundelager in Italien...


15.01.2010 Besonders in schlechten Zeiten muss jede Organisation - noch mehr als sonst  - um die Aufmerksamkeit und Zuwendung der Spender werben, um die eigenen Projekte irgendwie zu sichern. Aber die Ereignisse auf Haiti sind so niederschmetternd, dass hier die Hilfe und Solidarität ALLER gefragt ist. Das Erdbeben  hat nicht nur zahllose Menschenleben gekostet. Auch unzählige Tiere sind zu Tode gekommen oder schwer verletzt. Sie sind in allergrößter Not, denn die Menschen haben zunächst ihre eigenen Probleme und werden sich zuletzt erst um die Tiere kümmern! Wenn Sie helfen möchten, dann empfehlen wir Ihnen dies über seriöse und vor allem gut organisierte Strukturen anzugehen 

Ein Beispiel hierfür wäre die Unterstützung der "WSPA" - eine Organisation, die auf weltweite Hilfe ausgelegt ist und der sich viele weitere Orgas angeschlossen haben. Hier kommen Sie zu weiteren Informationen und zum Spendenformular.


14.01.2010 Düsseldorf (ZP). Düsseldorfer Katzenbesitzer können sich darauf einstellen, dass in ein paar Monaten ein Kastrations- und Kennzeichnungsgebot für jene Stubentiger gilt, die freien Auslauf haben. Ja, unser Antrag wurde gestern im Ordnungs- und Verkehrsausschuss angenommen, teilte uns heute Morgen Wilfried Brandt von der SPD-Fraktion in einem Telefonat mit. Bis auf die FDP, die sich enthalten hat, haben alle Fraktionen dem Antrag zur Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für frei laufende Katzen zugestimmt. Weitere Information erhalten Sie hier in Kürze. Quelle: www.zergportal.de 


12.01.2010 Dringender Hilferuf für Narciso. lesen sie hier weiter! 


14.01.2010 Alle Versuche Ballerinas Bein zu retten sind gescheitert.

Heute muss der hübschen Ballerina das Bein amputiert werden. Sie ist eine von unzähligen Hunden, die auf Sardinien zur Jagd missbraucht und verschlissen wurden. Wenn sie ihren traurigen Dienst nicht mehr erfüllen können, dann sind sie nichts weiter als überflüssig...

Ballerina wurde bei einem Jagdausflug schwer durch ein Wilschwein verletzt. Lesen Sie hier die ganze Geschichte.

Ballerina  ist im Rifugio und wird auch nach der OP hier versorgt werden. Helfen Sie dabei, dass dies nicht zur Endstation der kleinen Maus wird! Sehen Sie hier weitere Bilder auf den Seiten des Rifugio in Olbia! 


 


 

10.01.2010 Teresas Hunde und Katzen finden im Haus einen gemeinsamen Platz, um der Kälte und Nässe des Winters auf Sardinien zu entfliehen. Gestern, am Samstag den 9. Januar, standen weitere Kastrationen an und viele Hunde konnten wieder medizinisch versorgt werden. Besonders Bianchina und Michela zeigen, dass die Behandlung endlich anschlägt! Die letzten 2 Monate konnten die Helfer aufgrund des Wetters nicht allzu viel ausrichten aber In den nächsten Wochen steht nun wieder viel Arbeit an. Es müssen weitere Gehege und Drainagen angelegt werden . Eine Sickergrube und eine Pumpe für die Fäkalien wird benötigt. Lesen Sie hier weiter und sehen Sie die aktuellen Bilder von Samstag!


09.01.2010 Neues aus dem Rifugio - Patrizia, ca. 10 Jahre alte Yorkie-Hündin, wurde krank einfach ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen... Als Welpen hatte man Rovo ein Halsband angelegt und dann nie wieder ausgezogen. Rovo konnte schwer verletzt von den Helfern des Rifugio gerettet werden. Lesen Sie hier weiter...


       

Lorenzo

 

Ludmilla

 

Luka

08.01.2010 Wenn es doch immer so einfach wäre... Wir freuen uns, dass immer mehr Einheimische unsere Arbeit kennen und schätzen lernen. So auch im Fall von Lorenzo, Ludmilla und Luka. Drei Welpen, die in einer Ferienanlage geboren wurden. Die Mama ist zwar eine Streunerin, wird aber dort seit langer Zeit geduldet und auch gefüttert. Auch der Vater ist wahrscheinlich bekannt. Die Der Verwalter der Anlage hat uns gebeten, dass wir uns um den Nachwuchs kümmern. Im Gegenzug werden sie die Hündin dofort kastrieren lassen, wenn sie keine Milch mehr gibt, um weitere Welpenwürfe zu verhindern. Schon im letzten Jahr konnten wir hier im Falle einer anderen Hündin helfen. Die Welpen haben sogar eine Hütte, wo sie im Moment noch bleiben können und von unseren Helfern versorgt werden, bevor sie in einigen Tagen von der Mutter getrennt und auf eine unserer Pflegestellen umziehen werden. Lorenzo, Ludmilla und Luka suchen dann jeweils ein liebevolles Zuhause in Deutschland. Hier kommen Sie zu weiteren Informationen!


  07.01.2010 Bimba im neuen Zuhause!

Dieses kuschelige Foto ist nochmal ein ganz, ganz großes Dankeschön an alle, die das Rifugio bei den Behandlungskosten für Bimba unterstützt haben!! Jeder Cent hat sich gelohnt und Bimba fühlt sich absolut pudelwohl bei ihrer neuen Familie. Sie hat sich bestens eingelebt und auch die Wunden verheilen sehr gut. Eine intensive Nachsorge und eine sehr gute Fürsorge sollen dafür stehen, dass Bimba nun ein schönes, schmerzfreies und lebenswertes Dasein führen darf. Herzlichen Dank!!

Hier kommen Sie zur Vorgeschichte! 

 


  

05.01.2010 Paperina - was hat man Dir angetan? Wieder eine grausame Geschichte mehr. Wieder eine vergessene Seele, die lieblos und totkrank ihrem Schicksal überlassen wurde. Lesen Sie hier die Geschichte von Paperina...


03.01.2010 TIPP! Bitte beachten Sie zum Wohle Ihres Schützlings die neuen Seiten: www.giftkoeder-alarm.de Und geben Sie die Hinweise an andere Tierbesitzer weiter, wenn in Ihrer Umgebung Giftköder aufgefunden wurden!! 


02.01.2010 Am 4. Dezember fand Linda, eine Helferin von uns aus Sardinien, diese 4 kleinen Mäuse. Bereits völlig unterkühlt, ausgesetzt in einer Tasche am Straßenrand. Sie waren zu diesem Zeitpunkt gerade mal ein paar Tage alt und brachten nicht mehr als 200 Gramm auf die Wage. Es war mehr als fraglich, ob sie überleben würden. Aber Linda hat es mit ihrer guten Fürsorge geschafft, dass heute alle 4 Geschwister wohlauf sind! Wir freuen uns sehr und danken Linda für diesen tollen Einsatz, der ihr so manche Nacht geraubt hat. Die Welpen sollten noch mindestens für 4 Wochen zusammen bleiben und können dann – jeder für sich – in ein liebevolles Zuhause ziehen. Wie man auf den Bildern sieht, sind es sehr kleine Mäuse – gerade mal so groß wie eine Kerze oder Kaffeetasse... Wir werden in Kürze weitere Informationen einstellen... 

02.01.2010 Es gibt gute Nachrichten von Margherita!

In der letzten Woche war Margherita zur Kontrolluntersuchung beim Tierarzt und wir freuen uns berichten zu können, dass die Therapie mit Kortison und Antibiotika Wirkung zeigt!

Die Verletzungen auf dem Rücken sind nun komplett geschlossen, die Kruste ist abgefallen und sie hat keine Entzündung mehr. Das Antibiotikum kann nun abgesetzt werden. Auf den Bildern sieht man, wie schön das Fell nun nachgewachsen ist. Auch 1,5 Kilo Gewicht konnte sie zulegen.

Alles in allem sind dies also wirklich gute Ergebnisse und wir freuen uns sehr, dass sie es geschafft hat!! sehen sie hier die aktuellen Bilder!

 

 

 


 

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